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Surrealismus + Antifaschismus

Ein Lesebuch

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- Eine unterschätzte Kunstbewegung wird rehabilitiert- Kunst und Politik in Zeiten von Kolonialisierung und Faschismus- Manifeste von der Gründung bis heute - Eine unterschätzte Kunstbewegung wird rehabilitiert- Kunst und Politik in Zeiten von Kolonialisierung und Faschismus- Manifeste von der Gründung bis heute Der Surrealismus war eine internationale politische Bewegung. - Seine Mitglieder prangerten die europäische Kolonialpolitik an, organisierten sich gegen faschistische Bewegungen, kämpften für die Spanische Republik, wurden verfolgt, gingen ins Exil, fielen im Krieg gegen die Nationalsozialisten. Sie schrieben Poesie, dekonstruierten eine vermeintlich rationale Sprache in einer vermeintlich rationalen Welt, arbeiteten an Gemälden, kollektiven Zeichnungen, fotografierten und collagierten. Als Methode, die sich oft ganz selbstverständlich mit emanzipatorischen Anliegen verbindet, wurde der Surrealismus von der 68er-Bewegung bis zur Black Civil Rights Movement aufgegriffen. Der Katalog zur Ausstellung im Lenbachhaus versammelt in Form eines Lesebuchs zentrale Texte des politischen Surrealismus von den ersten Manifesten bis heute.

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Surrealismus + Antifaschismus, magma design studio

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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Titel
Surrealismus + Antifaschismus
Untertitel
Ein Lesebuch
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2024
Seitenzahl
608
ISBN13
9783775758789
Reihe
Beschreibung
- Eine unterschätzte Kunstbewegung wird rehabilitiert- Kunst und Politik in Zeiten von Kolonialisierung und Faschismus- Manifeste von der Gründung bis heute - Eine unterschätzte Kunstbewegung wird rehabilitiert- Kunst und Politik in Zeiten von Kolonialisierung und Faschismus- Manifeste von der Gründung bis heute Der Surrealismus war eine internationale politische Bewegung. - Seine Mitglieder prangerten die europäische Kolonialpolitik an, organisierten sich gegen faschistische Bewegungen, kämpften für die Spanische Republik, wurden verfolgt, gingen ins Exil, fielen im Krieg gegen die Nationalsozialisten. Sie schrieben Poesie, dekonstruierten eine vermeintlich rationale Sprache in einer vermeintlich rationalen Welt, arbeiteten an Gemälden, kollektiven Zeichnungen, fotografierten und collagierten. Als Methode, die sich oft ganz selbstverständlich mit emanzipatorischen Anliegen verbindet, wurde der Surrealismus von der 68er-Bewegung bis zur Black Civil Rights Movement aufgegriffen. Der Katalog zur Ausstellung im Lenbachhaus versammelt in Form eines Lesebuchs zentrale Texte des politischen Surrealismus von den ersten Manifesten bis heute.