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Landwirtschaftserbrecht

Höfeordnung, BGB-Landguterbrecht und GrdstVG-Zuweisungsverfahren

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Das Sondererbrecht der Landwirtschaft zielt darauf ab, landwirtschaftliche Betriebe beim Generationenübergang zukunfts- und wettbewerbsfähig zu erhalten. In der Regel ist nur Platz für eine Bauernfamilie, weshalb das Landwirtschaftserbrecht sicherstellt, dass nur ein Erbe den Hof erhält. Es versucht, den Anforderungen von Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Vernunft gerecht zu werden. In Deutschland ist das Landwirtschaftserbrecht uneinheitlich, da es aus einer Mischung bundes- und landesrechtlicher Vorschriften besteht. Bundesrecht (z.B. §§ 2049, 2312 BGB, §§ 13 ff. GrdstVG) steht neben spezifischem Bundesrecht (Höfeordnung), und in einigen Bundesländern gibt es besondere landesrechtliche Anerbengesetze. Die Kommentierung der Höfeordnung, der Vorschriften des BGB-Landguterbrechts und des Zuweisungsverfahrens nach dem Grundstückverkehrsgesetz sowie die Wiedergabe der Landesanerbengesetze bilden ein umfassendes Werk über das materielle Landwirtschaftserbrecht. Neu in der 12. Auflage sind die aktuellen Kommentare zur Höfeordnung und die Erläuterungen zu den Konsequenzen des Wegfalls der Einheitsbewertung ab dem 01.01.2025. Die Autorin Christiane Graß ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Agrarrecht, mit umfangreicher Erfahrung im Landwirtschaftsrecht und Erbrecht.

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Landwirtschaftserbrecht, Christiane Graß

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Hardcover)
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Titel
Landwirtschaftserbrecht
Untertitel
Höfeordnung, BGB-Landguterbrecht und GrdstVG-Zuweisungsverfahren
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christiane Graß
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Hardcover
Seitenzahl
668
ISBN13
9783472098157
Reihe
Beschreibung
Das Sondererbrecht der Landwirtschaft zielt darauf ab, landwirtschaftliche Betriebe beim Generationenübergang zukunfts- und wettbewerbsfähig zu erhalten. In der Regel ist nur Platz für eine Bauernfamilie, weshalb das Landwirtschaftserbrecht sicherstellt, dass nur ein Erbe den Hof erhält. Es versucht, den Anforderungen von Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Vernunft gerecht zu werden. In Deutschland ist das Landwirtschaftserbrecht uneinheitlich, da es aus einer Mischung bundes- und landesrechtlicher Vorschriften besteht. Bundesrecht (z.B. §§ 2049, 2312 BGB, §§ 13 ff. GrdstVG) steht neben spezifischem Bundesrecht (Höfeordnung), und in einigen Bundesländern gibt es besondere landesrechtliche Anerbengesetze. Die Kommentierung der Höfeordnung, der Vorschriften des BGB-Landguterbrechts und des Zuweisungsverfahrens nach dem Grundstückverkehrsgesetz sowie die Wiedergabe der Landesanerbengesetze bilden ein umfassendes Werk über das materielle Landwirtschaftserbrecht. Neu in der 12. Auflage sind die aktuellen Kommentare zur Höfeordnung und die Erläuterungen zu den Konsequenzen des Wegfalls der Einheitsbewertung ab dem 01.01.2025. Die Autorin Christiane Graß ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Agrarrecht, mit umfangreicher Erfahrung im Landwirtschaftsrecht und Erbrecht.