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Germania capta

Germanien als Faktor der Repräsentations- und Legitimationsstrategie der Flavier

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  • 272 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Aus der Betrachtung der Flavier ergibt sich noch immer häufig ein zweigeteiltes Bild: Den 'guten' Kaisern Vespasian und Titus steht der 'Tyrann' Domitian entgegen, der sich zu weit vom augusteischen Ideal entfernt hatte. Vor diesem Hintergrund analysiert die vorliegende Studie die flavischen Repräsentations- und Legitimationsbemühungen im Traditionszusammenhang des frühen Principats. Als Untersuchungsgegenstand dient hierbei Germanien - ein geographischer Raum, in dem sich alle drei flavischen Kaiser sowie nahezu alle männlichen Vertreter des iulisch-claudischen Herrscherhauses zu bewähren hatten. Durch einen interdisziplinären Zugriff auf die uns überlieferten Quellen kann dabei der Blick auf eine gesamtflavische Herrschaftsauffassung eröffnet werden. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Inter Albim et Rhenum Der Versuch einer geographischen Bestimmung.- Eine römische Germanienpolitik? Rom und die Gebiete rechts des Rheins von Caesar bis zum Vier-Kaiser-Jahr.- Eine flavische Germanienpolitik? Vespasian, Titus und Domitian zwischen Tradition, Innovation und Pragmatik.- pessimus Germanicus vs. optimus Germanicus Nerva, Traian und das Erbe der Flavier.- Fazit: Zwischen Pragmatismus und Prestige Die flavische Germanienpolitik und das große Ganze`.- Bibliographie.

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Germania capta, Kristina Hamacher

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
Germania capta
Untertitel
Germanien als Faktor der Repräsentations- und Legitimationsstrategie der Flavier
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
272
ISBN13
9783662637029
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Aus der Betrachtung der Flavier ergibt sich noch immer häufig ein zweigeteiltes Bild: Den 'guten' Kaisern Vespasian und Titus steht der 'Tyrann' Domitian entgegen, der sich zu weit vom augusteischen Ideal entfernt hatte. Vor diesem Hintergrund analysiert die vorliegende Studie die flavischen Repräsentations- und Legitimationsbemühungen im Traditionszusammenhang des frühen Principats. Als Untersuchungsgegenstand dient hierbei Germanien - ein geographischer Raum, in dem sich alle drei flavischen Kaiser sowie nahezu alle männlichen Vertreter des iulisch-claudischen Herrscherhauses zu bewähren hatten. Durch einen interdisziplinären Zugriff auf die uns überlieferten Quellen kann dabei der Blick auf eine gesamtflavische Herrschaftsauffassung eröffnet werden. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Inter Albim et Rhenum Der Versuch einer geographischen Bestimmung.- Eine römische Germanienpolitik? Rom und die Gebiete rechts des Rheins von Caesar bis zum Vier-Kaiser-Jahr.- Eine flavische Germanienpolitik? Vespasian, Titus und Domitian zwischen Tradition, Innovation und Pragmatik.- pessimus Germanicus vs. optimus Germanicus Nerva, Traian und das Erbe der Flavier.- Fazit: Zwischen Pragmatismus und Prestige Die flavische Germanienpolitik und das große Ganze`.- Bibliographie.