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Persönliche Leitungspflicht

Zur Delegation durch den Vorstand einer Aktiengesellschaft

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Das aktienrechtliche Delegationsverbot ist ein umstrittenes Thema, dessen Grundlage und Reichweite oft diskutiert werden. Die Publikation leitet die Thematik aus § 664 BGB ab und wendet diesen Ansatz auf die Pflichten des Vorstands an. Im zweiten Teil werden die Anforderungen an eine Delegation sowie die gesamtschuldnerische Haftung behandelt. Angesichts von Gesetzesreformen und der Komplexität der modernen Wirtschaft gewinnt die Delegation durch den Vorstand zunehmend an Bedeutung. Die Grenzen der Delegationsmöglichkeiten und die dogmatische Basis des Verbots sind jedoch aufgrund fehlender gesetzlicher Regelungen nicht abschließend geklärt und werden zunehmend kritisiert. Der Autor präsentiert im ersten Teil einen eigenen Ansatz, der sich auf allgemeine Prinzipien des Auftragsrechts stützt und die Delegationsfrage von der Dichotomie zwischen Leitungs- und Geschäftsführungsaufgaben löst. Der zweite Teil befasst sich mit den Anforderungen an eine ordnungsgemäße Delegation und den damit verbundenen Fragen der gesamtschuldnerischen Haftung. Die einzelnen Kapitel behandeln die Haftung des Vorstands, die Begründung des Delegationsverbots, die Anwendung der Leitungspflichten sowie die Anforderungen und Rechtsfolgen der Delegation in verschiedenen Formen.

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Persönliche Leitungspflicht, Valentin Mezger

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
Persönliche Leitungspflicht
Untertitel
Zur Delegation durch den Vorstand einer Aktiengesellschaft
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Valentin Mezger
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
260
ISBN13
9783631918890
Reihe
Beschreibung
Das aktienrechtliche Delegationsverbot ist ein umstrittenes Thema, dessen Grundlage und Reichweite oft diskutiert werden. Die Publikation leitet die Thematik aus § 664 BGB ab und wendet diesen Ansatz auf die Pflichten des Vorstands an. Im zweiten Teil werden die Anforderungen an eine Delegation sowie die gesamtschuldnerische Haftung behandelt. Angesichts von Gesetzesreformen und der Komplexität der modernen Wirtschaft gewinnt die Delegation durch den Vorstand zunehmend an Bedeutung. Die Grenzen der Delegationsmöglichkeiten und die dogmatische Basis des Verbots sind jedoch aufgrund fehlender gesetzlicher Regelungen nicht abschließend geklärt und werden zunehmend kritisiert. Der Autor präsentiert im ersten Teil einen eigenen Ansatz, der sich auf allgemeine Prinzipien des Auftragsrechts stützt und die Delegationsfrage von der Dichotomie zwischen Leitungs- und Geschäftsführungsaufgaben löst. Der zweite Teil befasst sich mit den Anforderungen an eine ordnungsgemäße Delegation und den damit verbundenen Fragen der gesamtschuldnerischen Haftung. Die einzelnen Kapitel behandeln die Haftung des Vorstands, die Begründung des Delegationsverbots, die Anwendung der Leitungspflichten sowie die Anforderungen und Rechtsfolgen der Delegation in verschiedenen Formen.