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Satzungsdurchbrechung.

Eine rechtsformübergreifende Studie unter besonderer Berücksichtigung des Beschlussmängelrechts.

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Die Diskussion über die Zulässigkeit der Satzungsdurchbrechung bleibt kontrovers. Christian Peterseim zeigt auf, dass eine klare Abgrenzung zwischen zulässigen und unzulässigen Satzungsdurchbrechungen scheitert, da das Beschlussmängelrecht und die Vorschriften zur Änderung des Gesellschaftsvertrags nicht harmonisiert sind. Der Autor entwickelt eine Differenzierung nach der Art des Satzungsbestandteils unter Berücksichtigung von GmbH, AG, Verein und Personengesellschaften. Er argumentiert, dass die Satzungsdurchbrechung historisch nicht gerechtfertigt ist und als eigenständiges gesellschaftsrechtliches Institut nicht existiert. Der Versuch, eine Satzungsdurchbrechung zu vollziehen, ist demnach oft zum Scheitern verurteilt. Die Untersuchung widmet sich daher der Frage, wie der Effekt einer Satzungsdurchbrechung alternativ erreicht werden kann, etwa durch Heilung, Nebenabreden oder Öffnungsklauseln. Die Gliederung umfasst eine Einleitung, eine Begriffsbestimmung, den Stand der Diskussion in verschiedenen Rechtsbereichen, die Zulässigkeit von Satzungsdurchbrechungen sowie Möglichkeiten zur Erhaltung und Ermöglichung solcher Beschlüsse. Abschließend wird eine Zusammenfassung in Thesen sowie ein Literatur- und Sachwortverzeichnis präsentiert.

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Satzungsdurchbrechung., Christian Peterseim

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Hardcover)
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Titel
Satzungsdurchbrechung.
Untertitel
Eine rechtsformübergreifende Studie unter besonderer Berücksichtigung des Beschlussmängelrechts.
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Hardcover
Seitenzahl
224
ISBN13
9783428180431
Reihe
Beschreibung
Die Diskussion über die Zulässigkeit der Satzungsdurchbrechung bleibt kontrovers. Christian Peterseim zeigt auf, dass eine klare Abgrenzung zwischen zulässigen und unzulässigen Satzungsdurchbrechungen scheitert, da das Beschlussmängelrecht und die Vorschriften zur Änderung des Gesellschaftsvertrags nicht harmonisiert sind. Der Autor entwickelt eine Differenzierung nach der Art des Satzungsbestandteils unter Berücksichtigung von GmbH, AG, Verein und Personengesellschaften. Er argumentiert, dass die Satzungsdurchbrechung historisch nicht gerechtfertigt ist und als eigenständiges gesellschaftsrechtliches Institut nicht existiert. Der Versuch, eine Satzungsdurchbrechung zu vollziehen, ist demnach oft zum Scheitern verurteilt. Die Untersuchung widmet sich daher der Frage, wie der Effekt einer Satzungsdurchbrechung alternativ erreicht werden kann, etwa durch Heilung, Nebenabreden oder Öffnungsklauseln. Die Gliederung umfasst eine Einleitung, eine Begriffsbestimmung, den Stand der Diskussion in verschiedenen Rechtsbereichen, die Zulässigkeit von Satzungsdurchbrechungen sowie Möglichkeiten zur Erhaltung und Ermöglichung solcher Beschlüsse. Abschließend wird eine Zusammenfassung in Thesen sowie ein Literatur- und Sachwortverzeichnis präsentiert.