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Die Grundstrukturen einer physikalischen Theorie

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In der Tradition von G. Ludwigs bahnbrechenden Arbeiten zielt dieses Buch darauf ab, die grundlegenden Ideen physikalischer Theorien zu klären und präziser zu formulieren. Durch die Einführung einer grundlegenden beschreibenden Sprache einfacher Form, in der es möglich ist, festgehaltene Fakten zu formulieren, werden Mehrdeutigkeiten physikalischer Theorien möglichst vermieden. In diesem Ansatz wird das Gebiet der Physik, das durch eine Theorie beschrieben werden soll, nur durch grundlegende Konzepte bestimmt, d.h. Konzepte, die ohne eine Theorie erklärt werden können. In diesem Zusammenhang führen die Autoren ein neues Konzept der Idealisation ein und überprüfen den Prozess der Entdeckung neuer Konzepte. Sie sind der Ansicht, dass, wenn die Theorien innerhalb einer axiomatischen Basis formuliert werden, Lösungen für viele schwierige Probleme gefunden werden können, wie die Interpretation physikalischer Theorien, die Beziehungen zwischen Theorien sowie die Einführung physikalischer Konzepte. Das Buch richtet sich sowohl an Physiker als auch an Wissenschaftsphilosophen und soll den Leser dazu anregen, zum Verständnis des bleibenden Kerns physikalischen Wissens über die realen Strukturen der Welt beizutragen.

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Die Grundstrukturen einer physikalischen Theorie, Günther Ludwig

Sprache
Erscheinungsdatum
1978
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(Paperback)
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Titel
Die Grundstrukturen einer physikalischen Theorie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Günther Ludwig
Verlag
Springer
Erscheinungsdatum
1978
Einband
Paperback
Seitenzahl
261
ISBN10
3540088210
ISBN13
9783540088219
Reihe
Beschreibung
In der Tradition von G. Ludwigs bahnbrechenden Arbeiten zielt dieses Buch darauf ab, die grundlegenden Ideen physikalischer Theorien zu klären und präziser zu formulieren. Durch die Einführung einer grundlegenden beschreibenden Sprache einfacher Form, in der es möglich ist, festgehaltene Fakten zu formulieren, werden Mehrdeutigkeiten physikalischer Theorien möglichst vermieden. In diesem Ansatz wird das Gebiet der Physik, das durch eine Theorie beschrieben werden soll, nur durch grundlegende Konzepte bestimmt, d.h. Konzepte, die ohne eine Theorie erklärt werden können. In diesem Zusammenhang führen die Autoren ein neues Konzept der Idealisation ein und überprüfen den Prozess der Entdeckung neuer Konzepte. Sie sind der Ansicht, dass, wenn die Theorien innerhalb einer axiomatischen Basis formuliert werden, Lösungen für viele schwierige Probleme gefunden werden können, wie die Interpretation physikalischer Theorien, die Beziehungen zwischen Theorien sowie die Einführung physikalischer Konzepte. Das Buch richtet sich sowohl an Physiker als auch an Wissenschaftsphilosophen und soll den Leser dazu anregen, zum Verständnis des bleibenden Kerns physikalischen Wissens über die realen Strukturen der Welt beizutragen.