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Zurechnung von Dritthandeln im rechtsgeschäftlichen Bereich.

Zugleich eine Neuausrichtung der Willenserklärung und eine Neubewertung des Handelns unter fremdem Namen, insbesondere im elektronischen Geschäftsverkehr.

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Vor dem Hintergrund des Handelns unter fremdem Namen untersucht der Verfasser die allgemeinen Prinzipien der Zurechnung von drittbezogenem Handeln im rechtsgeschäftlichen Bereich. Durch eine umfassende Analyse der Vorschriften der Rechtsgeschäftslehre entwickelt er ein modifiziertes Verständnis der Willenserklärung, wonach auch die Verantwortung für die eigene Risikosphäre zu einer vertraglichen Erfüllungshaftung führen kann. Die Arbeit setzt sich kritisch mit der herrschenden Ansicht zum Handeln unter fremdem Namen auseinander und beleuchtet die Zurechnung von drittbezogenem Handeln. Der Autor zeigt, dass neben dem rechtsgeschäftlichen Willen und Verschulden auch die Verantwortung für die eigene Risikosphäre relevant ist. Er erörtert, wie die vertragliche Haftung bei Handlungen unter fremdem Namen sowie bei der Entnahme von Leistungen durch Dritte gelöst werden kann, indem er den modifizierten Begriff der Willenserklärung und das Risikoprinizip anwendet. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die von der rechtlichen Einordnung des Handelns unter fremdem Namen bis hin zur Zurechnung von Willenserklärungen reichen. Abschließend werden die wichtigsten Thesen zusammengefasst und mögliche Lösungen zur Optimierung des aktuellen Regimes diskutiert.

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Zurechnung von Dritthandeln im rechtsgeschäftlichen Bereich., Daniel S. Huber

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Zurechnung von Dritthandeln im rechtsgeschäftlichen Bereich.
Untertitel
Zugleich eine Neuausrichtung der Willenserklärung und eine Neubewertung des Handelns unter fremdem Namen, insbesondere im elektronischen Geschäftsverkehr.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Daniel S. Huber
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
344
ISBN13
9783428186174
Reihe
Beschreibung
Vor dem Hintergrund des Handelns unter fremdem Namen untersucht der Verfasser die allgemeinen Prinzipien der Zurechnung von drittbezogenem Handeln im rechtsgeschäftlichen Bereich. Durch eine umfassende Analyse der Vorschriften der Rechtsgeschäftslehre entwickelt er ein modifiziertes Verständnis der Willenserklärung, wonach auch die Verantwortung für die eigene Risikosphäre zu einer vertraglichen Erfüllungshaftung führen kann. Die Arbeit setzt sich kritisch mit der herrschenden Ansicht zum Handeln unter fremdem Namen auseinander und beleuchtet die Zurechnung von drittbezogenem Handeln. Der Autor zeigt, dass neben dem rechtsgeschäftlichen Willen und Verschulden auch die Verantwortung für die eigene Risikosphäre relevant ist. Er erörtert, wie die vertragliche Haftung bei Handlungen unter fremdem Namen sowie bei der Entnahme von Leistungen durch Dritte gelöst werden kann, indem er den modifizierten Begriff der Willenserklärung und das Risikoprinizip anwendet. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die von der rechtlichen Einordnung des Handelns unter fremdem Namen bis hin zur Zurechnung von Willenserklärungen reichen. Abschließend werden die wichtigsten Thesen zusammengefasst und mögliche Lösungen zur Optimierung des aktuellen Regimes diskutiert.