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Identitätsverwaltung in IKT-Systemen

Spieltheoretische Begründung eines Mediationsagenten zur Verhandlung personaler Identitäten

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Der Schutzgegenstand personenbezogener Daten gemäß Art. 4 Nr. 1 DS-GVO wird auf den Schutz der kontext-spezifischen personalen Identitäten erweitert. In Anbetracht der gleichzeitigen Realisierung etwa der kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Identität bedarf es eines spiegelbildlichen Identitätsschutzes aus dem offline-Kontext für den online-Kontext. Dies verlangt die spieltheoretisch begründete Verhandlungsfähigkeit der Bilder personaler Identitäten, damit sich der Selbstdatenschutz mit einem Mediationsagenten wirksam ausüben lässt. Demnach sollte ein iteratives "identity management by design" zur technischen Gestaltungsanforderung werden, um dem Prinzip einer verhandlungsfähigen personalen Identität im Online-Kontext gerecht zu werden.

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Identitätsverwaltung in IKT-Systemen, Anne Steinbrück

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Identitätsverwaltung in IKT-Systemen
Untertitel
Spieltheoretische Begründung eines Mediationsagenten zur Verhandlung personaler Identitäten
Sprache
Deutsch
Verlag
Nomos
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
373
ISBN13
9783848768738
Reihe
Beschreibung
Der Schutzgegenstand personenbezogener Daten gemäß Art. 4 Nr. 1 DS-GVO wird auf den Schutz der kontext-spezifischen personalen Identitäten erweitert. In Anbetracht der gleichzeitigen Realisierung etwa der kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Identität bedarf es eines spiegelbildlichen Identitätsschutzes aus dem offline-Kontext für den online-Kontext. Dies verlangt die spieltheoretisch begründete Verhandlungsfähigkeit der Bilder personaler Identitäten, damit sich der Selbstdatenschutz mit einem Mediationsagenten wirksam ausüben lässt. Demnach sollte ein iteratives "identity management by design" zur technischen Gestaltungsanforderung werden, um dem Prinzip einer verhandlungsfähigen personalen Identität im Online-Kontext gerecht zu werden.