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Kunstkritische Studien über italienische Malerei

Die Galerien zu München und Dresden

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  • 492 Seiten
  • 18 Lesestunden

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Das Buch richtet sich an Kunstliebhaber und enthält Besprechungen italienischer Bilder in den Galerien von München und Dresden. Es bietet einige Notizen über den wenig bekannten bergamasker Maler Giovanni Cariani sowie eine ausführliche Analyse der interessanten Federzeichnungen des Venezianers Domenico Campagnola, die oft fälschlicherweise Tizian zugeschrieben werden. Der Leser sollte jedoch nicht erwarten, viele neue Erkenntnisse zu finden. Ein zentraler Punkt, den der Autor ansprechen möchte, betrifft die Urheberschaft zahlreicher Gemälde, die in öffentlichen und privaten Galerien als Werke italienischer Meister gelten. Nach langjährigen Studien ist der Autor überzeugt, dass viele dieser Werke lediglich mehr oder weniger freie Nachahmungen nordischer, insbesondere flämischer Maler sind. Der italienische Kunsthistoriker Giovanni Morelli, auch bekannt unter dem Pseudonym Ivan Lermolieff, bietet in seinem Werk kunstkritische Studien zur italienischen Malerei, mit besonderem Fokus auf die genannten Galerien. Das Buch ist mit über 40 historischen Abbildungen illustriert und stellt einen unveränderten Nachdruck der Originalausgabe von 1891 dar.

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Kunstkritische Studien über italienische Malerei, Giovanni Morelli

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Paperback)
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Titel
Kunstkritische Studien über italienische Malerei
Untertitel
Die Galerien zu München und Dresden
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Giovanni Morelli
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
492
ISBN13
9783737208758
Reihe
Beschreibung
Das Buch richtet sich an Kunstliebhaber und enthält Besprechungen italienischer Bilder in den Galerien von München und Dresden. Es bietet einige Notizen über den wenig bekannten bergamasker Maler Giovanni Cariani sowie eine ausführliche Analyse der interessanten Federzeichnungen des Venezianers Domenico Campagnola, die oft fälschlicherweise Tizian zugeschrieben werden. Der Leser sollte jedoch nicht erwarten, viele neue Erkenntnisse zu finden. Ein zentraler Punkt, den der Autor ansprechen möchte, betrifft die Urheberschaft zahlreicher Gemälde, die in öffentlichen und privaten Galerien als Werke italienischer Meister gelten. Nach langjährigen Studien ist der Autor überzeugt, dass viele dieser Werke lediglich mehr oder weniger freie Nachahmungen nordischer, insbesondere flämischer Maler sind. Der italienische Kunsthistoriker Giovanni Morelli, auch bekannt unter dem Pseudonym Ivan Lermolieff, bietet in seinem Werk kunstkritische Studien zur italienischen Malerei, mit besonderem Fokus auf die genannten Galerien. Das Buch ist mit über 40 historischen Abbildungen illustriert und stellt einen unveränderten Nachdruck der Originalausgabe von 1891 dar.