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Die empirische Ermittlung der Marktrisikoprämie

Eine internationale Auswertung auf der Basis historischer Zeitreihen ab 1870

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  • 400 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Diese umfassende Studie zur empirischen Berechnung der Marktrisikoprämie besticht durch methodische Konsistenz, einen langen Beobachtungszeitraum und internationale Abdeckung. Langlaufende Staatsanleihen werden durchgehend als sichere Anlagealternative verwendet, um den Laufzeitfehler im Vergleich zu riskanten Anlagen wie Aktien zu minimieren. Die Parameter des CAPM sowie die Mittelwertbildung werden diskutiert, um eine hohe Äquivalenz zwischen riskanten und sicheren Anlagen zu erreichen. Der Beobachtungszeitraum reicht bis 1870 zurück und umfasst Kapitalmärkte in Deutschland, der Schweiz, Österreich, den USA, dem UK, Frankreich und Japan. Dies ermöglicht eine internationale Einordnung der Ergebnisse, die Überrenditen zwischen 0 % und 4 % aufweisen und in einer Empfehlung für eine Marktrisikoprämie von 2 % bis 3 % münden. Die Arbeit beleuchtet zudem den in Deutschland vorherrschenden Bewertungsstandard IDW S1, dessen Inkonsistenzen bei der Ermittlung der Kapitalkosten diskutiert und Lösungsvorschläge präsentiert werden. Die Struktur der Studie umfasst Einleitung, Literaturüberblick, theoretische Grundlagen, empirische Untersuchung sowie Ergebnisse und Ausblick.

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Die empirische Ermittlung der Marktrisikoprämie, Thomas Tartler

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
Die empirische Ermittlung der Marktrisikoprämie
Untertitel
Eine internationale Auswertung auf der Basis historischer Zeitreihen ab 1870
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Tartler
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
400
ISBN13
9783658447908
Reihe
Beschreibung
Diese umfassende Studie zur empirischen Berechnung der Marktrisikoprämie besticht durch methodische Konsistenz, einen langen Beobachtungszeitraum und internationale Abdeckung. Langlaufende Staatsanleihen werden durchgehend als sichere Anlagealternative verwendet, um den Laufzeitfehler im Vergleich zu riskanten Anlagen wie Aktien zu minimieren. Die Parameter des CAPM sowie die Mittelwertbildung werden diskutiert, um eine hohe Äquivalenz zwischen riskanten und sicheren Anlagen zu erreichen. Der Beobachtungszeitraum reicht bis 1870 zurück und umfasst Kapitalmärkte in Deutschland, der Schweiz, Österreich, den USA, dem UK, Frankreich und Japan. Dies ermöglicht eine internationale Einordnung der Ergebnisse, die Überrenditen zwischen 0 % und 4 % aufweisen und in einer Empfehlung für eine Marktrisikoprämie von 2 % bis 3 % münden. Die Arbeit beleuchtet zudem den in Deutschland vorherrschenden Bewertungsstandard IDW S1, dessen Inkonsistenzen bei der Ermittlung der Kapitalkosten diskutiert und Lösungsvorschläge präsentiert werden. Die Struktur der Studie umfasst Einleitung, Literaturüberblick, theoretische Grundlagen, empirische Untersuchung sowie Ergebnisse und Ausblick.