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Die Strafbarkeit des Online-Glücksspielanbieters und des hierbei eingeschalteten Zahlungsdienstleisters gem. §§ 284 ff. StGB

Eine Behandlung der europarechtlichen und verfassungsrechtlichen Problematik des Tatbestandsmerkmals »ohne behördliche Erlaubnis« und deren strafrechtliche Wirkung

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Die Diskussion über die strafrechtlichen Aspekte von Online-Glücksspielen beschäftigt Wissenschaft und Gesetzgeber seit Jahren. Diese Arbeit untersucht zentrale Themen dieser Debatte und beleuchtet die Zusammenhänge der Straftatbestände gemäß §§ 284 ff. StGB sowie damit verbundene (Rand-)Fragen. Es werden beispielsweise die Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts auf Online-Angebote ausländischer Server und die strafrechtlichen Konsequenzen einer europäisch und verfassungsrechtlich fragwürdigen Regulierungssituation für Glücksspielanbieter und deren Dienstleister, wie Zahlungsdienstleister, behandelt. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass aufgrund der aktuellen Regulierung eine Strafbarkeit von Online-Glücksspielanbietern und deren Dienstleistern nicht gegeben ist. Die Gliederung umfasst die Einführung in die Normsystematik des § 284 StGB, die Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts auf Online-Glücksspiele, die Vereinbarkeit des Glücksspielverwaltungsrechts mit höherrangigem Recht, die Konsequenzen für die strafrechtliche Beurteilung sowie die Verantwortlichkeit von Zahlungsdienstleistern im Rahmen von Online-Glücksspielen. Abschließend wird eine Zusammenfassung der Ergebnisse präsentiert.

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Die Strafbarkeit des Online-Glücksspielanbieters und des hierbei eingeschalteten Zahlungsdienstleisters gem. §§ 284 ff. StGB, Christoph Bauernschmitt

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
Die Strafbarkeit des Online-Glücksspielanbieters und des hierbei eingeschalteten Zahlungsdienstleisters gem. §§ 284 ff. StGB
Untertitel
Eine Behandlung der europarechtlichen und verfassungsrechtlichen Problematik des Tatbestandsmerkmals »ohne behördliche Erlaubnis« und deren strafrechtliche Wirkung
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
564
ISBN13
9783428181780
Reihe
Beschreibung
Die Diskussion über die strafrechtlichen Aspekte von Online-Glücksspielen beschäftigt Wissenschaft und Gesetzgeber seit Jahren. Diese Arbeit untersucht zentrale Themen dieser Debatte und beleuchtet die Zusammenhänge der Straftatbestände gemäß §§ 284 ff. StGB sowie damit verbundene (Rand-)Fragen. Es werden beispielsweise die Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts auf Online-Angebote ausländischer Server und die strafrechtlichen Konsequenzen einer europäisch und verfassungsrechtlich fragwürdigen Regulierungssituation für Glücksspielanbieter und deren Dienstleister, wie Zahlungsdienstleister, behandelt. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass aufgrund der aktuellen Regulierung eine Strafbarkeit von Online-Glücksspielanbietern und deren Dienstleistern nicht gegeben ist. Die Gliederung umfasst die Einführung in die Normsystematik des § 284 StGB, die Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts auf Online-Glücksspiele, die Vereinbarkeit des Glücksspielverwaltungsrechts mit höherrangigem Recht, die Konsequenzen für die strafrechtliche Beurteilung sowie die Verantwortlichkeit von Zahlungsdienstleistern im Rahmen von Online-Glücksspielen. Abschließend wird eine Zusammenfassung der Ergebnisse präsentiert.