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Aktuelle Herausforderungen des WTO-Streitbeilegungssystems

Eine lösungsorientierte Analyse unter besonderer Berücksichtigung des korrelativen Einflusses des WTO-Streitbeilegungssystems und der im WTO Agreement normierten Legislativverfahren

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Gegenstand des Werks ist die lösungsorientierte Analyse des Reformbedarfs der WTO im Zusammenhang mit deren DSM, der judikativen Säule der WTO. Im Anschluss an den WTO-DSM wird insb. die Insuffizienz der legislativen Säule der WTO sowie der korrelative Einfluss der beiden Säulen untersucht. Neben einem isolierten Reformbedarf innerhalb der Säulen, verdeutlichen die hierbei gewonnen Erkenntnisse die Notwendigkeit eines neuen Verständnisses von in der WTO bestehenden Konzepten wie etwa jenem der WTO als "member-driven organization" sowie einer übergreifenden Reform. Darauf aufbauend werden bereits vorhandene Reformvorschläge rechtlich und politisch neu bewertet sowie eigene Reformvorschläge entwickelt und de lege ferenda formuliert.

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Aktuelle Herausforderungen des WTO-Streitbeilegungssystems, Moritz A. Kleist

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
Aktuelle Herausforderungen des WTO-Streitbeilegungssystems
Untertitel
Eine lösungsorientierte Analyse unter besonderer Berücksichtigung des korrelativen Einflusses des WTO-Streitbeilegungssystems und der im WTO Agreement normierten Legislativverfahren
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Moritz A. Kleist
Verlag
Nomos
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
324
ISBN13
9783756019045
Reihe
Beschreibung
Gegenstand des Werks ist die lösungsorientierte Analyse des Reformbedarfs der WTO im Zusammenhang mit deren DSM, der judikativen Säule der WTO. Im Anschluss an den WTO-DSM wird insb. die Insuffizienz der legislativen Säule der WTO sowie der korrelative Einfluss der beiden Säulen untersucht. Neben einem isolierten Reformbedarf innerhalb der Säulen, verdeutlichen die hierbei gewonnen Erkenntnisse die Notwendigkeit eines neuen Verständnisses von in der WTO bestehenden Konzepten wie etwa jenem der WTO als "member-driven organization" sowie einer übergreifenden Reform. Darauf aufbauend werden bereits vorhandene Reformvorschläge rechtlich und politisch neu bewertet sowie eigene Reformvorschläge entwickelt und de lege ferenda formuliert.