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Riot(ing): Legitimer Protest gegen Rassismus? Eine diskursanalytische Untersuchung am Beispiel der s

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  • 588 Seiten
  • 21 Lesestunden

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War das riot(ing) nach dem Tod des Schwarzen Jugendlichen Michael Brown in Ferguson/USA die "language of the Unheard" oder ein bloßer "criminal act"? Protest ist ein Indikator für soziale Konflikte und ein wichtiger Bestandteil demokratischer Gesellschaften. Aber wann ist welche Form des Protestes legitim? Julika Mücke untersucht aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive wie die Legitimation von riot(ing) als ein Repertoire verschiedener Protestformen, die zum Teil die Grenzen legaler Handlungen überschreiten, im Kontext von Protesten gegen Rassismus öffentlich ausgehandelt wird. Am Beispiel der Ereignisse in Ferguson/USA 2014 nach dem Tod von Michael Brown arbeitet sie verschiedene Bedeutungskonstruktionen von riot(ing) und deren (De-)??Legitimationen in aktivistischen und massenmedialen Öffentlichkeiten heraus. Hierdurch werden die Reaktualisierung rassistischen Wissens, die Problematisierung von Rassismus als gesellschaftliches Machtverhältnis, aber auch ein Bruch mit dem bis dahin hegemonialen postrassistischen Diskurs verdeutlicht und im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen in den USA reflektiert.

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Riot(ing): Legitimer Protest gegen Rassismus? Eine diskursanalytische Untersuchung am Beispiel der s, Julika Mücke

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Riot(ing): Legitimer Protest gegen Rassismus? Eine diskursanalytische Untersuchung am Beispiel der s
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Julika Mücke
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
588
ISBN13
9783487162393
Reihe
Beschreibung
War das riot(ing) nach dem Tod des Schwarzen Jugendlichen Michael Brown in Ferguson/USA die "language of the Unheard" oder ein bloßer "criminal act"? Protest ist ein Indikator für soziale Konflikte und ein wichtiger Bestandteil demokratischer Gesellschaften. Aber wann ist welche Form des Protestes legitim? Julika Mücke untersucht aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive wie die Legitimation von riot(ing) als ein Repertoire verschiedener Protestformen, die zum Teil die Grenzen legaler Handlungen überschreiten, im Kontext von Protesten gegen Rassismus öffentlich ausgehandelt wird. Am Beispiel der Ereignisse in Ferguson/USA 2014 nach dem Tod von Michael Brown arbeitet sie verschiedene Bedeutungskonstruktionen von riot(ing) und deren (De-)??Legitimationen in aktivistischen und massenmedialen Öffentlichkeiten heraus. Hierdurch werden die Reaktualisierung rassistischen Wissens, die Problematisierung von Rassismus als gesellschaftliches Machtverhältnis, aber auch ein Bruch mit dem bis dahin hegemonialen postrassistischen Diskurs verdeutlicht und im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen in den USA reflektiert.