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Mediävistik im kulturgeschichtlichen Kontinuum

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Dieser Band bietet ein epochen-, raum- und disziplinenübergreifendes Panorama einer vernetzten Mediävistik und ist eine Würdigung der Mediävistin Felicitas Schmieder. Ihre Schwerpunkte umfassen Kulturkontakte, Wahrnehmungsgeschichte, Prophetie als politische Sprache, Kartographie, Stadtgeschichte sowie die europäische Erinnerungskultur. Die Beiträge spiegeln wesentliche Entwicklungslinien hin zu einer kulturgeschichtlichen Mediävistik wider, die eng mit ihrer wissenschaftlichen Biographie verknüpft sind. Die Autor:innen zeigen thematische Weiterentwicklungen in Bereichen wie vormoderner Kartographie, sozialen Gemeinschaften, Stadtgeschichte, kulturellen Begegnungen und Erinnerungskulturen. Die Beiträge reichen chronologisch von der Spätantike bis zur Moderne und räumlich vom Indischen Ozean über Ostmitteleuropa bis zur Iberischen Halbinsel. Methodisch decken sie ein Spektrum von quellenerschließenden bis hin zu theoriegeleiteten Studien ab. Insgesamt bietet der Band eine Standortbestimmung der modernen Mediävistik und reflektiert einen interdisziplinären Ansatz, der die Vielfalt und Komplexität der mittelalterlichen Geschichte in den Vordergrund stellt.

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Positionsbestimmungen, Stavroula Constantinou

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Erscheinungsdatum
2024
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(Hardcover)
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Titel
Positionsbestimmungen
Untertitel
Mediävistik im kulturgeschichtlichen Kontinuum
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Hardcover
Seitenzahl
717
ISBN13
9783847117025
Reihe
Beschreibung
Dieser Band bietet ein epochen-, raum- und disziplinenübergreifendes Panorama einer vernetzten Mediävistik und ist eine Würdigung der Mediävistin Felicitas Schmieder. Ihre Schwerpunkte umfassen Kulturkontakte, Wahrnehmungsgeschichte, Prophetie als politische Sprache, Kartographie, Stadtgeschichte sowie die europäische Erinnerungskultur. Die Beiträge spiegeln wesentliche Entwicklungslinien hin zu einer kulturgeschichtlichen Mediävistik wider, die eng mit ihrer wissenschaftlichen Biographie verknüpft sind. Die Autor:innen zeigen thematische Weiterentwicklungen in Bereichen wie vormoderner Kartographie, sozialen Gemeinschaften, Stadtgeschichte, kulturellen Begegnungen und Erinnerungskulturen. Die Beiträge reichen chronologisch von der Spätantike bis zur Moderne und räumlich vom Indischen Ozean über Ostmitteleuropa bis zur Iberischen Halbinsel. Methodisch decken sie ein Spektrum von quellenerschließenden bis hin zu theoriegeleiteten Studien ab. Insgesamt bietet der Band eine Standortbestimmung der modernen Mediävistik und reflektiert einen interdisziplinären Ansatz, der die Vielfalt und Komplexität der mittelalterlichen Geschichte in den Vordergrund stellt.