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Die Theorie und Praxis der Traumdeutung im Kontext der analytischen Psychologie basiert auf den Ideen des Gründers dieser psychoanalytischen Richtung, C. G. Jung. Der Schwerpunkt der Traumdeutung verschiebt sich von der mantischen, also hellseherischen Perspektive, die für vergangene Jahrhunderte charakteristisch war, hin zum Verständnis individueller psychischer Vorgänge und zu therapeutischen Methoden. Sowohl der Arzt als auch der Patient erwarten von den Träumen vor allem einen therapeutischen Effekt im Zusammenhang mit der aktuellen Erkrankung. Jungs Ansatz beruht auf der Annahme, dass neben der persönlichen Ebene ein vorstrukturiertes kollektives Unbewusstes existiert. Das kollektive Unbewusste ist ein autonomer funktioneller Komplex mit einer relativ festen Struktur, in der die Entwicklungsmöglichkeiten der typischen menschlichen Psyche gegeben sind.
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Träume als Sprache der Seele, Hans Dieckmann
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- Erscheinungsdatum
- 2001
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- (Paperback)
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