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Spielerschutz im staatlichen Glücksspielwesen Was kommt beim Verbraucher an?

Entwicklung eines theoriegeleiteten Erhebungsinstrumentes zur gesundheitswissenschaftlichen Analyse der Wahrnehmung und Inanspruchnahme von Präventionsmaßnahmen für den Spielerschutz am Beispiel staatlich konzessionierter Spielbanken

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  • 134 Seiten
  • 5 Lesestunden

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In Gastbefragungen wurden glücksspielbezogene Einstellungen und die Nutzung von Spielerschutzmaßnahmen erfasst, wobei eine geringe Nutzung festgestellt wurde. Problemspieler sind schwer zu erreichen und zeigen wenig Veränderungsbereitschaft. Automatisierte Spielerschutzmaßnahmen, die auf Glücksspielverhaltensmerkmalen basieren, könnten die Reichweite erhöhen. Seit dem Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrags sind Anbieter verpflichtet, Spielerschutzkonzepte umzusetzen, doch die Effekte dieser Maßnahmen sind bislang wenig untersucht. Erkenntnisse zur Erreichbarkeit vulnerabler Gruppen und Problemspieler fehlen weitgehend. Gastbefragungen sind ein zentrales Instrument zur Evaluierung von Spielerschutzkonzepten. Der Band präsentiert Ergebnisse zur Nutzung von Spielerschutzmaßnahmen in staatlichen Spielbanken. Die Analyse dieser Befunde durch die Linse der Gesundheits- und Kommunikationswissenschaften identifiziert Rezeptionsbarrieren und bietet Handlungsperspektiven für einen zielgruppenspezifischen Spielerschutz. Themen umfassen Glücksspielforschung, den Glücksspielstaatsvertrag, Spielerschutz in Spielbanken, die Entwicklung von Evaluierungsfragebögen, die Nutzung verschiedener Spielerschutzmaßnahmen durch Normal- und Problemspieler sowie Handlungsempfehlungen für einen zielgruppenspezifischen Ansatz.

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Spielerschutz im staatlichen Glücksspielwesen Was kommt beim Verbraucher an?, Anke Quack

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2020
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(Hardcover)
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