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"... da das Wirkliche konstant in Schwebe bleibt ..."

Klang- und Bilddramaturgien des Suspense in Olga Neuwirths "Lost Highway"

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  • 514 Seiten
  • 18 Lesestunden

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Olga Neuwirth gehört seit rund drei Jahrzehnten zu den innovativsten und international renommiertesten Künstler:innen der Neuen Musik-Szene. Aus ihren mehrdimensionalen Klang- und Bildräumen treten hybride Klänge und unauflösbare Paradoxa hervor. In ihren Kompositionen entfaltet sie eine die Sinne verunsichernde und herausfordernde Ästhetik der Schwebe und des Dazwischen.Erstmals widmet sich nun eine umfassende Einzelstudie dem Schaffen der österreichischen Komponistin. Ausgehend vom Musiktheater "Lost Highway", das auf dem gleichnamigen Film von David Lynch und einem Libretto von Elfriede Jelinek basiert, werden Neuwirths konzeptionelle und kompositorische Verfahrensweisen analysiert. Vor dem Hintergrund einer quellenkritischen Auseinandersetzung mit Archivmaterial aus dem Entstehungsprozess und im Hinblick auf kultur-, medien- und filmwissenschaftliche Theorien wird eine Dramaturgie des "Suspense" beschrieben. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

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"... da das Wirkliche konstant in Schwebe bleibt ...", Elisabeth van Treeck

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
"... da das Wirkliche konstant in Schwebe bleibt ..."
Untertitel
Klang- und Bilddramaturgien des Suspense in Olga Neuwirths "Lost Highway"
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
514
ISBN13
9783831650323
Reihe
Beschreibung
Olga Neuwirth gehört seit rund drei Jahrzehnten zu den innovativsten und international renommiertesten Künstler:innen der Neuen Musik-Szene. Aus ihren mehrdimensionalen Klang- und Bildräumen treten hybride Klänge und unauflösbare Paradoxa hervor. In ihren Kompositionen entfaltet sie eine die Sinne verunsichernde und herausfordernde Ästhetik der Schwebe und des Dazwischen.Erstmals widmet sich nun eine umfassende Einzelstudie dem Schaffen der österreichischen Komponistin. Ausgehend vom Musiktheater "Lost Highway", das auf dem gleichnamigen Film von David Lynch und einem Libretto von Elfriede Jelinek basiert, werden Neuwirths konzeptionelle und kompositorische Verfahrensweisen analysiert. Vor dem Hintergrund einer quellenkritischen Auseinandersetzung mit Archivmaterial aus dem Entstehungsprozess und im Hinblick auf kultur-, medien- und filmwissenschaftliche Theorien wird eine Dramaturgie des "Suspense" beschrieben. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)