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Zwangssterilisation an Psychiatrieinsassinnen in Mainz 1933-1945

Die Lebensgeschichten der betroffenen Frauen der Heil- und Pflegeanstalten Alzey und »Philippshospital« Riedstadt Goddelau. Eine Gedenkdokumentation

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Nur im Gedenken an die Opfer der Rassenhygienischen Zwangsmaßnahmen der nationalsozialistisch geprägten Medizin lässt sich das Ausmaß des ärztlich verfügten Unrechts erkennen und als mahnende Erinnerung für die Zukunft bewahren. Olaf Völker zeichnet die Geschichte der in Mainz zwischen 1933 und 1945 zwangssterilisierten Anstaltsinsassinnen nach, basierend auf den Krankenakten der Heil- und Pflegeanstalten Alzey und „Philippshospital“ Riedstadt Goddelau sowie der Hebammenlehranstalt Mainz. Durch einen kollektivbiographischen Ansatz werden 14 Biographien aus dem Archivmaterial erstellt, die das Unrecht dokumentieren, das den Frauen widerfahren ist. Eine ergänzende Inhaltsanalyse stellt das biographische Material in Beziehung zu den Erkenntnissen der kollektivbiographischen Analyse. So entsteht ein Text, der sowohl als Zeugnis als auch als wissenschaftliche Dokumentation dient und an die Opfer des unter dem Deckmantel der Medizin verfügten Leids erinnert.

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Zwangssterilisation an Psychiatrieinsassinnen in Mainz 1933-1945, Olaf Völker

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Zwangssterilisation an Psychiatrieinsassinnen in Mainz 1933-1945
Untertitel
Die Lebensgeschichten der betroffenen Frauen der Heil- und Pflegeanstalten Alzey und »Philippshospital« Riedstadt Goddelau. Eine Gedenkdokumentation
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Olaf Völker
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
277
ISBN13
9783847113775
Reihe
Beschreibung
Nur im Gedenken an die Opfer der Rassenhygienischen Zwangsmaßnahmen der nationalsozialistisch geprägten Medizin lässt sich das Ausmaß des ärztlich verfügten Unrechts erkennen und als mahnende Erinnerung für die Zukunft bewahren. Olaf Völker zeichnet die Geschichte der in Mainz zwischen 1933 und 1945 zwangssterilisierten Anstaltsinsassinnen nach, basierend auf den Krankenakten der Heil- und Pflegeanstalten Alzey und „Philippshospital“ Riedstadt Goddelau sowie der Hebammenlehranstalt Mainz. Durch einen kollektivbiographischen Ansatz werden 14 Biographien aus dem Archivmaterial erstellt, die das Unrecht dokumentieren, das den Frauen widerfahren ist. Eine ergänzende Inhaltsanalyse stellt das biographische Material in Beziehung zu den Erkenntnissen der kollektivbiographischen Analyse. So entsteht ein Text, der sowohl als Zeugnis als auch als wissenschaftliche Dokumentation dient und an die Opfer des unter dem Deckmantel der Medizin verfügten Leids erinnert.