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Migrationsbistum Hildesheim

Die Integration der Vertriebenen 1945-1956

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  • 528 Seiten
  • 19 Lesestunden

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Durch unterschiedlichste Quellen (u.a. Zeitungen, Gesangbücher) und durch eine detaillierte, klar strukturierte und verständliche Darstellung ein Grundlagenwerk. Das Buch beschreibt die bedeutende und bislang nicht gewürdigte Rolle des Bistums Hildesheim für die Seelsorge an den Vertriebenen und deren Integration. Das Bistum Hildesheim ist ein Migrationsbistum. Diese These wird erstmals aus der Geschichte des Bistums entwickelt und durch die erfolgreiche Integration der Vertriebenen nach 1945 umfassend belegt, u. a. mit dem Erlass "Zur Flüchtlingsseelsorge" vom 1. März 1946, dem "Anhang mit ostdeutschen Kirchenliedern" zum Diözesangesangbuch "Canta bona", der Mitarbeit von Frauen als Katechetinnen, Pfarr- und Seelsorgehelferinnen sowie der Förderung von drei neuen Marien-Wallfahrtsorten.Der Autor beschreibt anhand von unterschiedlichen Quellen nicht nur einen Integrationsprozess, der von Bischof Joseph Godehard Machens gewollt und konzeptionell gesteuert war, sondern auch die aktive Rolle von Vertriebenen als gleichberechtigte Diözesane wie z. B. von Ernst Kuntscher (MdB, 1949-1969).pdf

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Migrationsbistum Hildesheim, Jürgen Selke-Witzel

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Hardcover)
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Titel
Migrationsbistum Hildesheim
Untertitel
Die Integration der Vertriebenen 1945-1956
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Hardcover
Seitenzahl
528
ISBN13
9783795438920
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Durch unterschiedlichste Quellen (u.a. Zeitungen, Gesangbücher) und durch eine detaillierte, klar strukturierte und verständliche Darstellung ein Grundlagenwerk. Das Buch beschreibt die bedeutende und bislang nicht gewürdigte Rolle des Bistums Hildesheim für die Seelsorge an den Vertriebenen und deren Integration. Das Bistum Hildesheim ist ein Migrationsbistum. Diese These wird erstmals aus der Geschichte des Bistums entwickelt und durch die erfolgreiche Integration der Vertriebenen nach 1945 umfassend belegt, u. a. mit dem Erlass "Zur Flüchtlingsseelsorge" vom 1. März 1946, dem "Anhang mit ostdeutschen Kirchenliedern" zum Diözesangesangbuch "Canta bona", der Mitarbeit von Frauen als Katechetinnen, Pfarr- und Seelsorgehelferinnen sowie der Förderung von drei neuen Marien-Wallfahrtsorten.Der Autor beschreibt anhand von unterschiedlichen Quellen nicht nur einen Integrationsprozess, der von Bischof Joseph Godehard Machens gewollt und konzeptionell gesteuert war, sondern auch die aktive Rolle von Vertriebenen als gleichberechtigte Diözesane wie z. B. von Ernst Kuntscher (MdB, 1949-1969).pdf