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Verträge unter Aktionären.

Eine rechtstatsächliche, rechtsökonomische und rechtsdogmatische Untersuchung von Abstimmungsvereinbarungen in börsennotierten Gesellschaften.

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Abgeordnete im Parlament schließen sich in Fraktionen zusammen, um ihre Interessen effektiver durchsetzen zu können. Dasselbe intendieren Aktionäre, wenn sie schuldrechtliche Verträge schließen, um ihre Stimmrechte zu bündeln. Solche Verträge unter Aktionären - sog. Abstimmungsvereinbarungen - wurden bisher vor allem in geschlossenen Gesellschaften vermutet. Der Autor untersucht Abstimmungsvereinbarungen in börsennotierten Gesellschaften, und zwar aus rechtstatsächlicher, rechtsökonomischer und rechtsdogmatischer Perspektive. Anhand konkreter Beispiele und Vertragsklauseln zeichnet er ein detailliertes Bild von der rechtspraktischen Vielfalt solcher Verträge. Auf Basis des rechtstatsächlichen Befunds typisiert und kategorisiert er Abstimmungsvereinbarungen, um sodann ihre Chancen und Risiken für die Corporate Governance zu analysieren und im Lichte des Aktien-, Konzern- und Kapitalmarktrechts zu bewerten. Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Rechtstatsachen Parteien, Motive und Gestaltungen 3. Rechtsökonomik Grundlagen, Kosten-Nutzen-Analyse und Unternehmenswert 4. Rechtsdogmatik Gesellschaft, Konzern und Kapitalmarkt 5. Schlussbetrachtung Anhang Datenkorpus mit Abstimmungspools in börsennotierten Gesellschaften Abstrakte Typisierung von Abstimmungspools Muster einer Abstimmungsvereinbarung in einer börsennotierten Aktiengesellschaft Primär- und Sekundärquellenverzeichnis Stichwortverzeichnis

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Verträge unter Aktionären., Johannes Liefke

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Verträge unter Aktionären.
Untertitel
Eine rechtstatsächliche, rechtsökonomische und rechtsdogmatische Untersuchung von Abstimmungsvereinbarungen in börsennotierten Gesellschaften.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Johannes Liefke
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
387
ISBN13
9783428158218
Reihe
Beschreibung
Abgeordnete im Parlament schließen sich in Fraktionen zusammen, um ihre Interessen effektiver durchsetzen zu können. Dasselbe intendieren Aktionäre, wenn sie schuldrechtliche Verträge schließen, um ihre Stimmrechte zu bündeln. Solche Verträge unter Aktionären - sog. Abstimmungsvereinbarungen - wurden bisher vor allem in geschlossenen Gesellschaften vermutet. Der Autor untersucht Abstimmungsvereinbarungen in börsennotierten Gesellschaften, und zwar aus rechtstatsächlicher, rechtsökonomischer und rechtsdogmatischer Perspektive. Anhand konkreter Beispiele und Vertragsklauseln zeichnet er ein detailliertes Bild von der rechtspraktischen Vielfalt solcher Verträge. Auf Basis des rechtstatsächlichen Befunds typisiert und kategorisiert er Abstimmungsvereinbarungen, um sodann ihre Chancen und Risiken für die Corporate Governance zu analysieren und im Lichte des Aktien-, Konzern- und Kapitalmarktrechts zu bewerten. Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Rechtstatsachen Parteien, Motive und Gestaltungen 3. Rechtsökonomik Grundlagen, Kosten-Nutzen-Analyse und Unternehmenswert 4. Rechtsdogmatik Gesellschaft, Konzern und Kapitalmarkt 5. Schlussbetrachtung Anhang Datenkorpus mit Abstimmungspools in börsennotierten Gesellschaften Abstrakte Typisierung von Abstimmungspools Muster einer Abstimmungsvereinbarung in einer börsennotierten Aktiengesellschaft Primär- und Sekundärquellenverzeichnis Stichwortverzeichnis