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Der junge Savigny zwischen Frühromantik und Rechtswissenschaft (1799-1806)

Edition von Auszügen eines biographischen Versuchs

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Eine monumentale Savigny-Biographie - Edition in Auszügen Franz Peter Bremer, der Anfang des 20. Jahrhunderts eine monumentale Savigny-Biographie vorbereitete, hatte erkannt, dass dem jungen Savigny Kunst, Literatur, Philosophie und Theologie besonders am Herzen lagen und er gedanklichen Austausch vor allem mit Menschen pflegte, die keine Juristen waren. So recherchierte Bremer schwerpunktmäßig in literaturhistorischen, philosophiegeschichtlichen oder enzyklopädischen Werken, die heute in Vergessenheit geraten sein mögen, für eine moderne Savigny-Biografie aber unverzichtbar sind.Bremer ist wohl nicht, wie berichtet wird, «nach Fertigstellung weniger Seiten» gestorben. Dieser Band ediert, nach einer kenntnisreichen Einleitung des Herausgebers, die hinterlassenen Notizen, Aufzeichnungen, Entwürfe und Manuskripte des Bonner Romanisten. Sie zeigen: Bremer wollte eine Biographie verfassen, die den Namen wirklich verdient.

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Der junge Savigny zwischen Frühromantik und Rechtswissenschaft (1799-1806), Franz Peter Bremer

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Hardcover)
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Titel
Der junge Savigny zwischen Frühromantik und Rechtswissenschaft (1799-1806)
Untertitel
Edition von Auszügen eines biographischen Versuchs
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Hardcover
Seitenzahl
814
ISBN13
9783757401207
Reihe
Beschreibung
Eine monumentale Savigny-Biographie - Edition in Auszügen Franz Peter Bremer, der Anfang des 20. Jahrhunderts eine monumentale Savigny-Biographie vorbereitete, hatte erkannt, dass dem jungen Savigny Kunst, Literatur, Philosophie und Theologie besonders am Herzen lagen und er gedanklichen Austausch vor allem mit Menschen pflegte, die keine Juristen waren. So recherchierte Bremer schwerpunktmäßig in literaturhistorischen, philosophiegeschichtlichen oder enzyklopädischen Werken, die heute in Vergessenheit geraten sein mögen, für eine moderne Savigny-Biografie aber unverzichtbar sind.Bremer ist wohl nicht, wie berichtet wird, «nach Fertigstellung weniger Seiten» gestorben. Dieser Band ediert, nach einer kenntnisreichen Einleitung des Herausgebers, die hinterlassenen Notizen, Aufzeichnungen, Entwürfe und Manuskripte des Bonner Romanisten. Sie zeigen: Bremer wollte eine Biographie verfassen, die den Namen wirklich verdient.