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Die Gründung des Deutschen Zollvereins

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Ein Quellenbuch mit Urkunden und Akten zur Geschichte des Deutschen Zollvereins könnte wenig Interesse wecken und wäre aufgrund der langen Verhandlungsdauer nur ein unvollständiger Torso. Im Gegensatz dazu beansprucht die klassische Darstellung von Heinrich v. Treitschke in seiner Deutschen Geschichte im 19. Jahrhundert den Wert einer Quelle. Sie basiert auf umfassendem Studium aller relevanten Akten und Briefwechsel, von denen viele bisher nicht wissenschaftlich zugänglich waren. Die relevanten Kapitel der Deutschen Geschichte wurden mit freundlicher Genehmigung der Verlagsbuchhandlung zu einer Einheit zusammengefasst, wodurch sie in dieser Form eindrucksvoller wirken als in der Verstreuung über drei Bände, die der chronologische Aufbau des umfassenden Werkes mit sich bringt. Diese Kapitel vermitteln eindringlich die jammervolle Vergangenheit des deutschen Kleinlebens und wecken den Wunsch, dass die Stimme des tapferen Rufers für nationale Einigung weiterhin gehört wird, auch wenn er bereits seit Jahren der kühle Rasen deckt. Leipzig, 19. Mai 1913. Horst Kohl.

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Die Gründung des Deutschen Zollvereins, Heinrich von Treitschke

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Die Gründung des Deutschen Zollvereins
Sprache
Deutsch
Verlag
Culturea
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
110
ISBN13
9791041905713
Reihe
Beschreibung
Ein Quellenbuch mit Urkunden und Akten zur Geschichte des Deutschen Zollvereins könnte wenig Interesse wecken und wäre aufgrund der langen Verhandlungsdauer nur ein unvollständiger Torso. Im Gegensatz dazu beansprucht die klassische Darstellung von Heinrich v. Treitschke in seiner Deutschen Geschichte im 19. Jahrhundert den Wert einer Quelle. Sie basiert auf umfassendem Studium aller relevanten Akten und Briefwechsel, von denen viele bisher nicht wissenschaftlich zugänglich waren. Die relevanten Kapitel der Deutschen Geschichte wurden mit freundlicher Genehmigung der Verlagsbuchhandlung zu einer Einheit zusammengefasst, wodurch sie in dieser Form eindrucksvoller wirken als in der Verstreuung über drei Bände, die der chronologische Aufbau des umfassenden Werkes mit sich bringt. Diese Kapitel vermitteln eindringlich die jammervolle Vergangenheit des deutschen Kleinlebens und wecken den Wunsch, dass die Stimme des tapferen Rufers für nationale Einigung weiterhin gehört wird, auch wenn er bereits seit Jahren der kühle Rasen deckt. Leipzig, 19. Mai 1913. Horst Kohl.