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Die Japanpolitik der DDR

1949 bis 1989

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Über die Japanpolitik der DDR ist wenig bekannt, obwohl sie für den SED-Staat von großer Bedeutung war. Im Wesentlichen fußte sie auf drei Säulen: Außen-, Wirtschafts- und Kulturpolitik. Diesen wird mithilfe von Zeitzeugen-Interviews, teils erstmals zugänglichen offiziellen Dokumente in Archiven, sowie Literatur und Medienberichten nachgegangen. Über die Japanpolitik der DDR ist wenig bekannt, obwohl sie sowohl in politischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht für den SED-Staat von großer Bedeutung war. Nach bereits frühen wirtschaftlichen Kontakten in den späten 1950er Jahren regte sich rasch die Hoffnung, mithilfe Japans die Außenpolitische Blockade des westlichen Lagers zu durchbrechen. Nach anfänglichem Scheitern und damit verbundenem, abflauendem Interesse gewann Japan mit seinem rapiden Aufstieg zur Wirtschaftsmacht an neuem Glanz. Eine neue Japanstrategie, günstige politische Entwicklungen in Japan und glückliche persönliche Bekanntschaften ebneten den Weg für den ersten Staatsbesuch Honeckers in einem Land des kapitalistischen Lagers. Der erhoffte politische und wirtschaftliche Aufstieg der DDR blieb jedoch aus. Letzterer auch trotz massiver Bemühungen das CoCom-Embargo mithilfe japanischer Firmen zu umgehen. Inhaltsverzeichnis Die außenpolitischen Beziehungen zwischen der DDR und Japan Die Wirtschaftsbeziehungen der DDR zu Japan Die kulturpolitischen Beziehungen zwischen Japan und der DDR

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Die Japanpolitik der DDR, Shogo Akagawa

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Hardcover)
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Titel
Die Japanpolitik der DDR
Untertitel
1949 bis 1989
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Shogo Akagawa
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Hardcover
Seitenzahl
410
ISBN13
9783631795828
Reihe
Beschreibung
Über die Japanpolitik der DDR ist wenig bekannt, obwohl sie für den SED-Staat von großer Bedeutung war. Im Wesentlichen fußte sie auf drei Säulen: Außen-, Wirtschafts- und Kulturpolitik. Diesen wird mithilfe von Zeitzeugen-Interviews, teils erstmals zugänglichen offiziellen Dokumente in Archiven, sowie Literatur und Medienberichten nachgegangen. Über die Japanpolitik der DDR ist wenig bekannt, obwohl sie sowohl in politischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht für den SED-Staat von großer Bedeutung war. Nach bereits frühen wirtschaftlichen Kontakten in den späten 1950er Jahren regte sich rasch die Hoffnung, mithilfe Japans die Außenpolitische Blockade des westlichen Lagers zu durchbrechen. Nach anfänglichem Scheitern und damit verbundenem, abflauendem Interesse gewann Japan mit seinem rapiden Aufstieg zur Wirtschaftsmacht an neuem Glanz. Eine neue Japanstrategie, günstige politische Entwicklungen in Japan und glückliche persönliche Bekanntschaften ebneten den Weg für den ersten Staatsbesuch Honeckers in einem Land des kapitalistischen Lagers. Der erhoffte politische und wirtschaftliche Aufstieg der DDR blieb jedoch aus. Letzterer auch trotz massiver Bemühungen das CoCom-Embargo mithilfe japanischer Firmen zu umgehen. Inhaltsverzeichnis Die außenpolitischen Beziehungen zwischen der DDR und Japan Die Wirtschaftsbeziehungen der DDR zu Japan Die kulturpolitischen Beziehungen zwischen Japan und der DDR