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Oft denke ich an Görschen

Meinen Kindern und Enkeln

Autor*innen

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  • 214 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Seit Urzeiten gehört zum Verständnis der Gegenwart die Kenntnis des Vergangenen. Das ist die Intention des Buches. Große Verbundenheit zur Heimat und den Menschen kommen bei der Autorin zum Ausdruck. In glücklicher Umgebung selbst während des Zweiten Weltkrieges aufgewachsen, entwickelte sich die Nachkriegszeit zu einem erheblichen Trauma mit Inhaftierung des Vaters durch die Sowjets, Flucht in den Westen Deutschlands mit Neubeginn aus dem Nichts. Neugestalten und ewige Erinnerungen an die angestammte Heimat prägen das Bild der Autorin. Sehr Informativ und schön berichtet dürfte das Buch nicht nur bei den eigenen Kindern und Enkeln, sondern auch bei den Spätgeboren die Auseinandersetzung mit dem Dasein und dem Miteinander der Menschen, trotz aller Traumatisierung, vermitteln.

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Oft denke ich an Görschen, Ingelore Meyer

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Oft denke ich an Görschen
Untertitel
Meinen Kindern und Enkeln
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ingelore Meyer
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
214
ISBN13
9783960690580
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Seit Urzeiten gehört zum Verständnis der Gegenwart die Kenntnis des Vergangenen. Das ist die Intention des Buches. Große Verbundenheit zur Heimat und den Menschen kommen bei der Autorin zum Ausdruck. In glücklicher Umgebung selbst während des Zweiten Weltkrieges aufgewachsen, entwickelte sich die Nachkriegszeit zu einem erheblichen Trauma mit Inhaftierung des Vaters durch die Sowjets, Flucht in den Westen Deutschlands mit Neubeginn aus dem Nichts. Neugestalten und ewige Erinnerungen an die angestammte Heimat prägen das Bild der Autorin. Sehr Informativ und schön berichtet dürfte das Buch nicht nur bei den eigenen Kindern und Enkeln, sondern auch bei den Spätgeboren die Auseinandersetzung mit dem Dasein und dem Miteinander der Menschen, trotz aller Traumatisierung, vermitteln.