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Das Tagebuch der 66

Die Nacht, in der ich brannte

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  • 350 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Am 30. Oktober 2015 ereignete sich im Bukarester Club Colectiv während eines Konzerts der Metalband »Goodbye to Gravity« eine verheerende Brandkatastrophe, die 65 Menschen das Leben kostete. Viele junge Opfer starben zudem aufgrund unzureichender medizinischer Versorgung in rumänischen Krankenhäusern. Die anschließenden Proteste führten zum Rücktritt der Regierung. Die Autorin, eine Musikjournalistin, war bei dem Konzert anwesend und überlebte mit schweren Brandverletzungen. Ihr Tagebuch, das ihre Erlebnisse während der Katastrophe und die fortdauernden Behandlungen dokumentiert, wurde zunächst kapitelweise im Internet veröffentlicht und 2022 als Buch herausgebracht. Es wird als ein notwendiges historisches Dokument angesehen, das mit den Werken von Jewgenija Ginsburg oder Primo Levi verglichen wird. Professor Doru Castaian beschreibt es als eine der überzeugendsten Darstellungen von physischer und moralischer Hölle in der Literatur. Diana Livesy, eine rumänische Übersetzerin und Journalistin, bezeichnet die Erinnerungen als schmerzhaft und anschaulich, und hebt den Widerwillen der Autorin gegenüber einer zutiefst korrupten politischen Clique hervor.

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Das Tagebuch der 66, Alexandra Furnea

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
Das Tagebuch der 66
Untertitel
Die Nacht, in der ich brannte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Alexandra Furnea
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
350
ISBN13
9783910732315
Reihe
Beschreibung
Am 30. Oktober 2015 ereignete sich im Bukarester Club Colectiv während eines Konzerts der Metalband »Goodbye to Gravity« eine verheerende Brandkatastrophe, die 65 Menschen das Leben kostete. Viele junge Opfer starben zudem aufgrund unzureichender medizinischer Versorgung in rumänischen Krankenhäusern. Die anschließenden Proteste führten zum Rücktritt der Regierung. Die Autorin, eine Musikjournalistin, war bei dem Konzert anwesend und überlebte mit schweren Brandverletzungen. Ihr Tagebuch, das ihre Erlebnisse während der Katastrophe und die fortdauernden Behandlungen dokumentiert, wurde zunächst kapitelweise im Internet veröffentlicht und 2022 als Buch herausgebracht. Es wird als ein notwendiges historisches Dokument angesehen, das mit den Werken von Jewgenija Ginsburg oder Primo Levi verglichen wird. Professor Doru Castaian beschreibt es als eine der überzeugendsten Darstellungen von physischer und moralischer Hölle in der Literatur. Diana Livesy, eine rumänische Übersetzerin und Journalistin, bezeichnet die Erinnerungen als schmerzhaft und anschaulich, und hebt den Widerwillen der Autorin gegenüber einer zutiefst korrupten politischen Clique hervor.