Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Tatort Frauenkirche

Ein Dresden-Krimi

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Dresden im Jahr 2005: Die von allen Bürgern lange herbeigesehnte heilige Weihe der neu errichteten Frauenkirche liegt gerade einen Tag zurück, da erschüttert ein grausames Ereignis die Stadt: Hoch oben am Kreuz der Kirche hängt die blutüberströmte Leiche des Kirchenbaurats Johannes Kunath. Der karrierebewusste Kommissar Andreas Teichmann tritt auf den Plan und sieht sich bald zahlreichen Spuren gegenüber: Steckt etwa ein gewisser Luzian, ein Teufelsan-beter, hinter dem grausamen Ritualmord? Oder der skrupellose Bauunternehmer Rolf Speck, der Kunath wegen seiner sexuellen Neigungen erpresst, aber nie sein versprochenes Geld bekommen hat? Oder liegt der Organist Christian Eisenwinckel richtig, der den Mörder im versumpften Lügenlabyrinth der Landespolitik vermutet? Die Wahrheit ist viel schockierender ...

Buchkauf

Tatort Frauenkirche, Dominique Ahner

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,0
Gut
1 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Tatort Frauenkirche
Untertitel
Ein Dresden-Krimi
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Dominique Ahner
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
180
ISBN13
9783865201577
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Dresden im Jahr 2005: Die von allen Bürgern lange herbeigesehnte heilige Weihe der neu errichteten Frauenkirche liegt gerade einen Tag zurück, da erschüttert ein grausames Ereignis die Stadt: Hoch oben am Kreuz der Kirche hängt die blutüberströmte Leiche des Kirchenbaurats Johannes Kunath. Der karrierebewusste Kommissar Andreas Teichmann tritt auf den Plan und sieht sich bald zahlreichen Spuren gegenüber: Steckt etwa ein gewisser Luzian, ein Teufelsan-beter, hinter dem grausamen Ritualmord? Oder der skrupellose Bauunternehmer Rolf Speck, der Kunath wegen seiner sexuellen Neigungen erpresst, aber nie sein versprochenes Geld bekommen hat? Oder liegt der Organist Christian Eisenwinckel richtig, der den Mörder im versumpften Lügenlabyrinth der Landespolitik vermutet? Die Wahrheit ist viel schockierender ...