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Umgekehrte Wandelschuldverschreibungen als Mittel zur Finanzierung und Sanierung von in der Rechtsfo

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Die aktien- und insolvenzrechtlichen Fragen beim Einsatz umgekehrter Wandelschuldverschreibungen zur Finanzierung und Sanierung von Aktiengesellschaften sind vielfältig. Es gibt aus aktien- und insolvenzrechtlicher Sicht keine unüberwindbaren Hürden für diesen Einsatz, jedoch kann nicht allgemein entschieden werden, ob er im Einzelfall sinnvoll ist. Die Aktienrechtsnovelle 2016 hat umgekehrte Wandelschuldverschreibungen ausdrücklich geregelt, was es Unternehmen der Realwirtschaft ermöglicht, diese zur Finanzierung und Sanierung zu nutzen. Die damit verbundenen aktien- und insolvenzrechtlichen Fragestellungen sind komplex. Das Inhaltsverzeichnis gliedert sich in mehrere Abschnitte: Zunächst wird die Begriffliche und rechtliche Einordnung umgekehrter Wandelschuldverschreibungen behandelt, gefolgt von der Vereinbarkeit der Änderungen des Aktiengesetzes mit höherrangigem Recht. Danach wird die Emission umgekehrter Wandelschuldverschreibungen sowie die damit verbundenen Entscheidungen und Rechte thematisiert. Ein weiterer Abschnitt widmet sich der Wandlung dieser Schuldverschreibungen, einschließlich der Ausübung des Umtauschrechts und der Ausgabe von Aktien. Besondere Herausforderungen in der Insolvenz werden ebenfalls behandelt, bevor eine Zusammenfassung und ein Fazit präsentiert werden. Ein Literatur- und Stichwortverzeichnis rundet die Darstellung ab.

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Umgekehrte Wandelschuldverschreibungen als Mittel zur Finanzierung und Sanierung von in der Rechtsfo, Christoph Becherer

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2021
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(Paperback)
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