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Annie Leibovitz und der Pirelli-Kalender 2016. Ein bildästhetischer Wendepunkt?

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  • 84 Seiten
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Masterarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,3, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht drei zentrale Fragen: Erstens, was das Umbruchhafte der 2016er Edition ausmacht und wie die Bilder von Leibovitz im Kontext der Pirelli-Geschichte eingeordnet werden können. Zweitens wird ergründet, welche Rollenbilder der Kalender entwirft und wie diese mit dem aktuellen Zeitgeschehen verknüpft sind. Drittens wird analysiert, ob eine weibliche Fotografin eine andere Perspektive auf die globale Ästhetik des Kalenders bieten kann und inwiefern der männliche Blick die Ästhetik beeinflusst. Die Untersuchung umfasst auch einen Exkurs zu Laura Mulveys Essay über den männlichen Blick, der für die Ästhetik des Kalenders von Bedeutung ist. Leibovitz wird anhand ihrer Biographie und ihrer Arbeitsweise vorgestellt, während die Widersprüchlichkeit ihres Werks durch Catherine Zuromskis’ Thesen erläutert wird. Kapitel 2 widmet sich dem Pirelli-Kalender, untersucht, was ihn zum Mythos machte und definiert seine Bildästhetik. Kapitel 3 behandelt die Historie des Kalenders und deren Parallelen zur Emanzipationsgeschichte, einschließlich der Vielfalt der abgebildeten Frauen. Das Kernstück reflektiert die von Pirelli entworfenen Frauenbilder und die damit verbundene Erwartungshaltung, die eine Debatte über Sexismus und politische Korrektheit anregt. Zudem wird das Umbruchhafte der

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Annie Leibovitz und der Pirelli-Kalender 2016. Ein bildästhetischer Wendepunkt?, anonym

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2021
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(Paperback)
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