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Der Souveräne Malteser-Ritter-Orden in Österreich

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Nach dem sensationellen Erfolg der ersten Auflage, die schnell vergriffen war, präsentieren die Autoren nun die aktualisierte zweite Auflage dieses Handbuchs. Graz umfasst rund 1600 topographische Begriffe wie Straßen, Gassen und Parks. Oft herrscht Unklarheit über die Herkunft der Straßennamen, die Teil der Identität der Bewohner sind. Die Autoren, Karl A. Kubinzky und Astrid M. Wentner, klären die Hintergründe der Namensgebung. So erfährt man beispielsweise, wie die Elisabethstraße früher hieß und ob sie tatsächlich einen Kilometer lang ist. Auch die Herrgottwiesgasse wird beleuchtet: Ihr Name stammt nicht von einer Wiese, sondern von einem althochdeutschen Begriff für Qual. Das Lexikon beantwortet zahlreiche Fragen, darunter das Schicksal des Harmsdorfer Schlosses, die Identität von Eugenie Schmiedl und die Bedeutung des Namens Argenot. Zudem wird die Geschichte der Greifgrube und die Herkunft des Hoschwegs thematisiert. Mit reichhaltiger Bebilderung lädt das Nachschlagewerk nicht nur zum Blättern ein, sondern bietet auch einen Einblick in das heutige Graz sowie in vergangene Zeiten. Dr. Karl A. Kubinzky ist Historiker und Geograph, während Dr. Astrid M. Wentner in der Kunsttopographie tätig ist.

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Der Souveräne Malteser-Ritter-Orden in Österreich, Karl Albrecht Kubinzky

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Erscheinungsdatum
1998
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(Hardcover),
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Titel
Der Souveräne Malteser-Ritter-Orden in Österreich
Sprache
Deutsch
Verlag
Leykam
Erscheinungsdatum
1998
Einband
Hardcover
ISBN10
3701173826
ISBN13
9783701173822
Reihe
Beschreibung
Nach dem sensationellen Erfolg der ersten Auflage, die schnell vergriffen war, präsentieren die Autoren nun die aktualisierte zweite Auflage dieses Handbuchs. Graz umfasst rund 1600 topographische Begriffe wie Straßen, Gassen und Parks. Oft herrscht Unklarheit über die Herkunft der Straßennamen, die Teil der Identität der Bewohner sind. Die Autoren, Karl A. Kubinzky und Astrid M. Wentner, klären die Hintergründe der Namensgebung. So erfährt man beispielsweise, wie die Elisabethstraße früher hieß und ob sie tatsächlich einen Kilometer lang ist. Auch die Herrgottwiesgasse wird beleuchtet: Ihr Name stammt nicht von einer Wiese, sondern von einem althochdeutschen Begriff für Qual. Das Lexikon beantwortet zahlreiche Fragen, darunter das Schicksal des Harmsdorfer Schlosses, die Identität von Eugenie Schmiedl und die Bedeutung des Namens Argenot. Zudem wird die Geschichte der Greifgrube und die Herkunft des Hoschwegs thematisiert. Mit reichhaltiger Bebilderung lädt das Nachschlagewerk nicht nur zum Blättern ein, sondern bietet auch einen Einblick in das heutige Graz sowie in vergangene Zeiten. Dr. Karl A. Kubinzky ist Historiker und Geograph, während Dr. Astrid M. Wentner in der Kunsttopographie tätig ist.