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Vienna Secession

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Katalog zur Kunstausstellung des Jugendstils bis 1970 über die Wiener Secession. 1897 wurde in Österreich, fast parallel zur Jugendstilbewegung, die Wiener Secession gegründet. Eine Gruppe von Künstlern, Bildhauern und Architekten, die von der Vereinigung österreichischer Künstler enttäuscht waren, schloss sich zusammen, um die Gesellschaft zu bilden. Wie beim Jugendstil war die Secession ein Protest gegen und eine Abkehr von der „traditionellen“ Kunst mit ihren stark historischen Einflüssen. Es gab keinen einheitlichen künstlerischen Stil innerhalb der Secession; vielmehr war ihr Ziel, über akademische Traditionen hinaus in neue, ikonische Stile zu expandieren. Die Gruppe errichtete das Secessionsgebäude an der Wiener Ringstraße und beauftragte den Architekten Josef Maria Olbrich mit dem Entwurf, um ihre Werke auszustellen. Die erste ihrer Ausstellungen fand 1898 statt, und im Laufe ihrer Geschichte wurden Werke von Gustav Klimt, Koloman Moser, Charles Robert Ashbee, Charles Rennie Mackintosh, Josef Maria Olbrich, Max Klinger, Walter Crane, Giovanni Segantini, Auguste Rodin, Edvard Munch, van Gogh, Toulouse-Lautrec, Vuillard, Bonnard, Redon, Gauguin, Otto Wagner, Eugene Grasset, Signac, Degas und Arnold Bocklin präsentiert. Die Gruppe produzierte auch die Zeitschrift Ver Sacrum („heilige Quelle“) zwischen Januar 1898 und Oktober 1903, die häufig Originalkunstwerke der Mitglieder sowie Literatur und Poesie enthielt.

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Vienna Secession, Autorenkollektiv

Sprache
Erscheinungsdatum
1971
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(Paperback)
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Titel
Vienna Secession
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Erscheinungsdatum
1971
Einband
Paperback
Seitenzahl
29
ISBN10
371416751X
ISBN13
9783714167511
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Katalog zur Kunstausstellung des Jugendstils bis 1970 über die Wiener Secession. 1897 wurde in Österreich, fast parallel zur Jugendstilbewegung, die Wiener Secession gegründet. Eine Gruppe von Künstlern, Bildhauern und Architekten, die von der Vereinigung österreichischer Künstler enttäuscht waren, schloss sich zusammen, um die Gesellschaft zu bilden. Wie beim Jugendstil war die Secession ein Protest gegen und eine Abkehr von der „traditionellen“ Kunst mit ihren stark historischen Einflüssen. Es gab keinen einheitlichen künstlerischen Stil innerhalb der Secession; vielmehr war ihr Ziel, über akademische Traditionen hinaus in neue, ikonische Stile zu expandieren. Die Gruppe errichtete das Secessionsgebäude an der Wiener Ringstraße und beauftragte den Architekten Josef Maria Olbrich mit dem Entwurf, um ihre Werke auszustellen. Die erste ihrer Ausstellungen fand 1898 statt, und im Laufe ihrer Geschichte wurden Werke von Gustav Klimt, Koloman Moser, Charles Robert Ashbee, Charles Rennie Mackintosh, Josef Maria Olbrich, Max Klinger, Walter Crane, Giovanni Segantini, Auguste Rodin, Edvard Munch, van Gogh, Toulouse-Lautrec, Vuillard, Bonnard, Redon, Gauguin, Otto Wagner, Eugene Grasset, Signac, Degas und Arnold Bocklin präsentiert. Die Gruppe produzierte auch die Zeitschrift Ver Sacrum („heilige Quelle“) zwischen Januar 1898 und Oktober 1903, die häufig Originalkunstwerke der Mitglieder sowie Literatur und Poesie enthielt.