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Die Arbeit an den Öfen

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Eine Gruppe von Widerstandskämpfern lebt in einem ständigen Halbdunkel von Körper und Geist, umgeben von Scharen grauer Katzen, verworrenen revolutionären Träumen, einem Polen mit Neigung zu Verschwörungen und einer Dame mit einer beunruhigenden katzenhaften Natur und einer Leidenschaft für ungewöhnliche nächtliche Konzerte. Der Heizer C. sendet unbequemes Material an Berliner Zeitschriften, das regelmäßig nicht veröffentlicht wird, und wird in eine paradoxe Aktion der „gewöhnlichen ideologischen Säuberung“ verwickelt, die in einer tragikomischen Katastrophe endet. Ein Spiegel rettet uns vor dem Übergriff der Käufer in den Warenhäusern, und eine Straße erzählt uns ihre melancholische Nebelmärchen. Als Erbe der großen Romantiker, schafft Wolfgang Hilbig eine dichte und unvorhersehbare Sprache, die sich der Dekonstruktion und dem Traum bedient, und führt uns hinter die scheinbare Realität der Dinge, jenseits der gängigen Darstellungen, um diesen gefährlichen Gleichgewichtspunkt zu erreichen, an dem die Literatur die Welt wirklich erzählen kann. „Das sollte man zumindest noch erwarten dürfen.“

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Die Arbeit an den Öfen, Wolfgang Hilbig

Sprache
Erscheinungsdatum
1994
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(Paperback)
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Titel
Die Arbeit an den Öfen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wolfgang Hilbig
Erscheinungsdatum
1994
Einband
Paperback
ISBN10
3921592852
ISBN13
9783921592854
Reihe
Beschreibung
Eine Gruppe von Widerstandskämpfern lebt in einem ständigen Halbdunkel von Körper und Geist, umgeben von Scharen grauer Katzen, verworrenen revolutionären Träumen, einem Polen mit Neigung zu Verschwörungen und einer Dame mit einer beunruhigenden katzenhaften Natur und einer Leidenschaft für ungewöhnliche nächtliche Konzerte. Der Heizer C. sendet unbequemes Material an Berliner Zeitschriften, das regelmäßig nicht veröffentlicht wird, und wird in eine paradoxe Aktion der „gewöhnlichen ideologischen Säuberung“ verwickelt, die in einer tragikomischen Katastrophe endet. Ein Spiegel rettet uns vor dem Übergriff der Käufer in den Warenhäusern, und eine Straße erzählt uns ihre melancholische Nebelmärchen. Als Erbe der großen Romantiker, schafft Wolfgang Hilbig eine dichte und unvorhersehbare Sprache, die sich der Dekonstruktion und dem Traum bedient, und führt uns hinter die scheinbare Realität der Dinge, jenseits der gängigen Darstellungen, um diesen gefährlichen Gleichgewichtspunkt zu erreichen, an dem die Literatur die Welt wirklich erzählen kann. „Das sollte man zumindest noch erwarten dürfen.“