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Notizen 1950 [neunzehnhundertfünfzig] bis 1969 [neunzehnhundertneunundsechzig] und Dämmerung

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In diesen kleinen Texten, wahre Muster dialektischen Schreibens, legt Max Horkheimer auf eine mal klare, mal verschlüsselte, jedoch stets prägnante und sarkastische Weise dar, was man als Prozess der Zersetzung der westlichen Kultur bezeichnen könnte. Durch die fragmentarische Sprache des Philosophen wird dem Leser manchmal schmerzhaft bewusst, dass dieser Verfall nicht nur einen Teil der Realität betrifft, sondern jeden Bereich des öffentlichen und privaten Lebens: die Philosophie und die Theologie, die Psychoanalyse und die Kunst, die Politik und die Autonomie, die Arbeit und die Muße, das soziale und das individuelle Verhalten, die Gefühle und die Gedanken, die Bestrebungen und die Utopien.

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Notizen 1950 [neunzehnhundertfünfzig] bis 1969 [neunzehnhundertneunundsechzig] und Dämmerung, Max Horkheimer

Sprache
Erscheinungsdatum
1974
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(Hardcover)
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Titel
Notizen 1950 [neunzehnhundertfünfzig] bis 1969 [neunzehnhundertneunundsechzig] und Dämmerung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Max Horkheimer
Erscheinungsdatum
1974
Einband
Hardcover
Seitenzahl
360
ISBN10
3100318080
ISBN13
9783100318084
Reihe
Bewertung
3,75 von 5 Sternen
Beschreibung
In diesen kleinen Texten, wahre Muster dialektischen Schreibens, legt Max Horkheimer auf eine mal klare, mal verschlüsselte, jedoch stets prägnante und sarkastische Weise dar, was man als Prozess der Zersetzung der westlichen Kultur bezeichnen könnte. Durch die fragmentarische Sprache des Philosophen wird dem Leser manchmal schmerzhaft bewusst, dass dieser Verfall nicht nur einen Teil der Realität betrifft, sondern jeden Bereich des öffentlichen und privaten Lebens: die Philosophie und die Theologie, die Psychoanalyse und die Kunst, die Politik und die Autonomie, die Arbeit und die Muße, das soziale und das individuelle Verhalten, die Gefühle und die Gedanken, die Bestrebungen und die Utopien.