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Siegfried

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3,8
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  • 538 Seiten
  • 19 Lesestunden

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Dieses Buch ist ein unverzichtbarer Brocken, der sich nicht einfach beiseite schieben lässt, auch wenn es die Konventionen des Kulturbetriebs herausfordert. Es bietet eine unterhaltsame, schonungslose Reise durch die Abgründe und Höhen des Literaturbetriebs. Der Autor präsentiert ein Selbstbekenntnis, das in seiner Entblößung rücksichtslos ist und die Leser überrascht. Ein Verleger packt aus und deckt die dunklen Seiten des Buchmarktes auf, was sowohl Literaten als auch Verleger fesseln wird. Es wird ein Bild gezeichnet von korrupten Redakteuren, ignoranten Kulturkritikern und einer selbstverliebten Schickeria, die von Dummheit und Opportunismus geprägt ist. Ein solch scharfer, hasserfüllter Text ist in Deutschland bislang einzigartig. Das Werk wird nicht nur als Literatur, sondern als Ereignis wahrgenommen, das zum Lachen anregt. Es handelt sich nicht um einen Racheakt, sondern um eine Offenlegung der Mechanismen des Kulturbetriebs, die in ihrer Radikalität selten gewagt wird. Der Autor überschreitet Grenzen des Geschmacks und Anstands und ignoriert alle Konventionen, die andere Autoren zu brechen versuchen.

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Siegfried, Jörg Schröder

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2018
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(Hardcover),
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