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Das Duell

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Das bedeutendste Werk eines führenden russischen Schriftstellers aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert erschien erstmals 1905, in den Tagen der katastrophalen Niederlage des zaristischen Russlands im Krieg gegen Japan. Die Handlung spielt in einer abgelegenen Garnisonsstadt, wo die zaristische Besatzung die ermüdende Langeweile des Militärlebens erlebt. Der Held des Romans, der Offizier Romašov, erkennt die Sinnlosigkeit des militärischen Drill und versucht zunächst, zu seinen Untergebenen eine menschlichere Beziehung zu finden; er hat jedoch nicht genug Kraft zur Rebellion... Der Schriftsteller äußert in dem Roman Hass und Abneigung gegen arrogante, ungebildete und gefühllose Offiziere sowie Mitgefühl mit ihren erniedrigten und gequälten Opfern, wie dem Tataren Šarafudtinov oder dem einfachen Chlebnikov, der an den Rand des Selbstmords getrieben wird. Kuprin schuf ein erschütterndes Bild des Militärlebens auf der Grundlage eigener Erfahrungen und Erlebnisse, die er in seiner Jugend sammelte, als er als Absolvent der Kadettenschule mehrere Jahre in der zaristischen Armee diente.

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Das Duell, Aleksandr Kuprin

Sprache
Erscheinungsdatum
1956
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(Paperback)
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Deutsch
Autor*innen
Aleksandr Kuprin
Erscheinungsdatum
1956
Einband
Paperback
Reihe
Beschreibung
Das bedeutendste Werk eines führenden russischen Schriftstellers aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert erschien erstmals 1905, in den Tagen der katastrophalen Niederlage des zaristischen Russlands im Krieg gegen Japan. Die Handlung spielt in einer abgelegenen Garnisonsstadt, wo die zaristische Besatzung die ermüdende Langeweile des Militärlebens erlebt. Der Held des Romans, der Offizier Romašov, erkennt die Sinnlosigkeit des militärischen Drill und versucht zunächst, zu seinen Untergebenen eine menschlichere Beziehung zu finden; er hat jedoch nicht genug Kraft zur Rebellion... Der Schriftsteller äußert in dem Roman Hass und Abneigung gegen arrogante, ungebildete und gefühllose Offiziere sowie Mitgefühl mit ihren erniedrigten und gequälten Opfern, wie dem Tataren Šarafudtinov oder dem einfachen Chlebnikov, der an den Rand des Selbstmords getrieben wird. Kuprin schuf ein erschütterndes Bild des Militärlebens auf der Grundlage eigener Erfahrungen und Erlebnisse, die er in seiner Jugend sammelte, als er als Absolvent der Kadettenschule mehrere Jahre in der zaristischen Armee diente.