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Zeit zu schreiben

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  • 309 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Skaldetid ist ein selbstbiografisches Werk, das in einer Reihe von Artikeln Laxness' Leben und Schaffen behandelt. Es reicht von der Zeit, als er im Kloster St. Maurice de Clervaux lebte, bis zu dem Zeitpunkt, als er 1938 in Uppsala Världens ljus schrieb. Das Werk ist voller interessanter, satirischer und unterhaltsamer Reflexionen. Es beleuchtet auf hervorragende Weise die Entwicklung seines Autors und enthält eine Vielzahl bisher unveröffentlichter Informationen über ihn. Wie in den meisten seiner anderen Werke spricht Laxness offen und diskutiert auf persönliche Weise und mit großer Empathie eine Vielzahl von zeitgenössischen Problemen, sowohl philosophischer als auch politischer, sozialer und künstlerischer Natur. Er äußert seine unverfälschte Meinung über verschiedene Personen und Phänomene, mit denen er in Kontakt gekommen ist, auf eine Weise, die zum Nachdenken und zur Diskussion anregt, und die gesamte Darstellung ist von einer für Laxness typischen lebhaften Hektik und Humor geprägt.

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Zeit zu schreiben, Halldór Laxness

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
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(Paperback)
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Titel
Zeit zu schreiben
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Halldór Laxness
Verlag
Ullstein
Erscheinungsdatum
1991
Einband
Paperback
Seitenzahl
309
ISBN10
3548224121
ISBN13
9783548224121
Reihe
Schlagwörter
Erlebnisse, Island
Originaltitel
Skáldatimi
Beschreibung
Skaldetid ist ein selbstbiografisches Werk, das in einer Reihe von Artikeln Laxness' Leben und Schaffen behandelt. Es reicht von der Zeit, als er im Kloster St. Maurice de Clervaux lebte, bis zu dem Zeitpunkt, als er 1938 in Uppsala Världens ljus schrieb. Das Werk ist voller interessanter, satirischer und unterhaltsamer Reflexionen. Es beleuchtet auf hervorragende Weise die Entwicklung seines Autors und enthält eine Vielzahl bisher unveröffentlichter Informationen über ihn. Wie in den meisten seiner anderen Werke spricht Laxness offen und diskutiert auf persönliche Weise und mit großer Empathie eine Vielzahl von zeitgenössischen Problemen, sowohl philosophischer als auch politischer, sozialer und künstlerischer Natur. Er äußert seine unverfälschte Meinung über verschiedene Personen und Phänomene, mit denen er in Kontakt gekommen ist, auf eine Weise, die zum Nachdenken und zur Diskussion anregt, und die gesamte Darstellung ist von einer für Laxness typischen lebhaften Hektik und Humor geprägt.