Parameter
- 360 Seiten
- 13 Lesestunden
Mehr zum Buch
Als Glenn Gould 1982 im Alter von 50 Jahren starb, hinterließ er ein Erbe von 26 Jahren, nicht nur als bemerkenswerter Pianist, sondern auch als herausragender Musikkritiker. Seine Texte, die hauptsächlich in Musikzeitschriften und auf Plattencovern erschienen, waren oft ebenso provokant wie seine Aufführungen. Dieses Buch enthält Essays über Komponisten wie Bach, Mozart, Beethoven, Mahler, Schönberg und Strauss, die nahezu jede Annahme von akzeptiertem Geschmack und Meinung herausfordern. Gould wendet sich gegen Konzerte und Wettbewerbe und begeistert sich für Aufnahmen und die damit verbundene Technologie. Er schreibt über Leopold Stokowski und Barbra Streisand, über Petula Clark und Ernst Krenek, über P.D.Q. Bach in Fakt und Fantasie und sogar in einem Interview mit sich selbst.
Buchkauf
Von Bach bis Boulez, Glenn Gould
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1986
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Hardcover)
Hier könnte deine Bewertung stehen.
- Titel
- Von Bach bis Boulez
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Glenn Gould
- Verlag
- Piper
- Erscheinungsdatum
- 1986
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 360
- ISBN10
- 3492030084
- ISBN13
- 9783492030083
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Kunst & Kultur, Wahre Geschichten, Biografien, Musikalische Thematik, Musik, Meinungsjournalismus, Klassische Musik
- Bewertung
- 5 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Als Glenn Gould 1982 im Alter von 50 Jahren starb, hinterließ er ein Erbe von 26 Jahren, nicht nur als bemerkenswerter Pianist, sondern auch als herausragender Musikkritiker. Seine Texte, die hauptsächlich in Musikzeitschriften und auf Plattencovern erschienen, waren oft ebenso provokant wie seine Aufführungen. Dieses Buch enthält Essays über Komponisten wie Bach, Mozart, Beethoven, Mahler, Schönberg und Strauss, die nahezu jede Annahme von akzeptiertem Geschmack und Meinung herausfordern. Gould wendet sich gegen Konzerte und Wettbewerbe und begeistert sich für Aufnahmen und die damit verbundene Technologie. Er schreibt über Leopold Stokowski und Barbra Streisand, über Petula Clark und Ernst Krenek, über P.D.Q. Bach in Fakt und Fantasie und sogar in einem Interview mit sich selbst.




