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Cool memories

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Jean Baudrillards letztes Buch handelte von Amerika. Sein neues Buch beschäftigt sich mit Katzen, Foucault, Alfa Romeos, Leukämie, Katholizismus, der Berliner Mauer, Matratzen, Laurent Fabius, Johannes Paul II., Rosen, Antarktis, Lech Walesa, Mud Wrestling, Zinoviev, Pornofilmen, Schnee, Feminismus, Rio, Jacques Lacan, Stevie Wonder, Palermo, DNA und Terrorismus. "Cool Memories" ist die andere Seite Amerikas, die desillusionierte Seite, präsentiert in Form eines Tagebuchs, jedoch nicht im klassischen Sinne. Baudrillard versucht, eine Welt in all ihren Stille und Brutalität zu erfassen. Kann man eine Welt begreifen, wenn man nicht mehr durch ideologische Begeisterung oder traditionelle Leidenschaften mit ihr verbunden ist? Können Dinge sich durch Geschichten und Fragmente "selbst erzählen"? Dies sind einige der Fragen, die in einem Buch aufgeworfen werden, das melancholisch erscheinen mag. Aber ich denke, fast jedes Tagebuch ist melancholisch. Melancholie liegt im Wesen der Dinge.

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Cool memories, Jean Baudrillard

Sprache
Erscheinungsdatum
1989
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(Paperback)
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Titel
Cool memories
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jean Baudrillard
Erscheinungsdatum
1989
Einband
Paperback
ISBN10
3882212489
ISBN13
9783882212488
Originaltitel
Cool memories
Bewertung
3,9 von 5 Sternen
Beschreibung
Jean Baudrillards letztes Buch handelte von Amerika. Sein neues Buch beschäftigt sich mit Katzen, Foucault, Alfa Romeos, Leukämie, Katholizismus, der Berliner Mauer, Matratzen, Laurent Fabius, Johannes Paul II., Rosen, Antarktis, Lech Walesa, Mud Wrestling, Zinoviev, Pornofilmen, Schnee, Feminismus, Rio, Jacques Lacan, Stevie Wonder, Palermo, DNA und Terrorismus. "Cool Memories" ist die andere Seite Amerikas, die desillusionierte Seite, präsentiert in Form eines Tagebuchs, jedoch nicht im klassischen Sinne. Baudrillard versucht, eine Welt in all ihren Stille und Brutalität zu erfassen. Kann man eine Welt begreifen, wenn man nicht mehr durch ideologische Begeisterung oder traditionelle Leidenschaften mit ihr verbunden ist? Können Dinge sich durch Geschichten und Fragmente "selbst erzählen"? Dies sind einige der Fragen, die in einem Buch aufgeworfen werden, das melancholisch erscheinen mag. Aber ich denke, fast jedes Tagebuch ist melancholisch. Melancholie liegt im Wesen der Dinge.