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Die Saga vom Großen Wald

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  • 600 Seiten
  • 21 Lesestunden

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Das Leben ist gut für Farnor Yarrance. Es ist gut für alle im Tal. Und das schon seit Generationen. So sehr, dass nur wenige jemals das Bedürfnis verspüren, darüber hinaus zu reisen – über den Hügel. Und niemand kümmert sich je darum, von jenseits einzutreten. Bis eines Tages Männer aus dem Süden kommen, gequält und verfolgt. Und etwas anderes kommt, still und schrecklich, aus dem Norden. Mit ihrer Ankunft blüht eine uralte Korruption, die langsam im Herzen der Gemeinschaft gärte, zu einer Bedrohung auf, die nicht nur das Tal, sondern auch das Land darüber und die Länder darüber hinaus gefährdet. Nur Farnor, kaum ein Mann, hat die Kraft, dieser Bedrohung entgegenzutreten, obwohl er sich dessen nicht bewusst ist, seine eigene Seele getrübt von Bitterkeit und Zorn über die schreckliche Tragödie, die ihm nun widerfährt. Erst als er in den Großen Wald im Norden verfolgt wird, lernt er allmählich das Ausmaß seiner eigenen Kraft kennen. Und die wahrhaft erschreckende Natur der Kräfte, denen er sich stellen muss...

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Die Saga vom Großen Wald, Roger D. Taylor

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
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(Paperback)
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Titel
Die Saga vom Großen Wald
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Roger D. Taylor
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
600
ISBN10
3404203828
ISBN13
9783404203826
Bewertung
3,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Das Leben ist gut für Farnor Yarrance. Es ist gut für alle im Tal. Und das schon seit Generationen. So sehr, dass nur wenige jemals das Bedürfnis verspüren, darüber hinaus zu reisen – über den Hügel. Und niemand kümmert sich je darum, von jenseits einzutreten. Bis eines Tages Männer aus dem Süden kommen, gequält und verfolgt. Und etwas anderes kommt, still und schrecklich, aus dem Norden. Mit ihrer Ankunft blüht eine uralte Korruption, die langsam im Herzen der Gemeinschaft gärte, zu einer Bedrohung auf, die nicht nur das Tal, sondern auch das Land darüber und die Länder darüber hinaus gefährdet. Nur Farnor, kaum ein Mann, hat die Kraft, dieser Bedrohung entgegenzutreten, obwohl er sich dessen nicht bewusst ist, seine eigene Seele getrübt von Bitterkeit und Zorn über die schreckliche Tragödie, die ihm nun widerfährt. Erst als er in den Großen Wald im Norden verfolgt wird, lernt er allmählich das Ausmaß seiner eigenen Kraft kennen. Und die wahrhaft erschreckende Natur der Kräfte, denen er sich stellen muss...