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Geschichte der Republik Österreich

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Das seit Jahren vergriffene Standardwerk der österreichischen Zeitgeschichtsschreibung wird hier in einem unveränderten Nachdruck vorgelegt. Seit seinem Erscheinen 1954 sind zwar sehr viele Detailstudien erschienen, die aber das von Benedikt und seinen Mitarbeitern erstellte Gesamtbild nicht wesentlich verändern. Die dauernde Bedeutung des Bandes besteht darin, daß seine Verfasser die Zeit von 1918 bis 1938 selbst miterlebt und den nach ihnen kommenden Historikern die persönliche Erinnerung an die Ereignisse voraus haben. Das eigene Miterleben der geschilderten Ereignisse gibt der Erzählung eine Farbigkeit, die auch das stärkste Einfühlungsvermögen eines Nachfahren nicht erreichen kann, und die Möglichkeit der Befragung an den großen Entscheidungen Mitbeteiligter, eine Möglichkeit, die von Jahr zu Jahr geringer wird, vermag das Schweigen der Archive wenigstens zum Teil auszugleichen, abgesehen davon, daß aus authentischen Quellen allein keine authentische Geschichte geschrieben werden kann.

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Geschichte der Republik Österreich, Heinrich Benedikt, Walter Goldinger, Adam Wandruszka

Sprache
Erscheinungsdatum
1977
Einband
(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Geschichte der Republik Österreich
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1977
Einband
Hardcover
ISBN10
3702800972
ISBN13
9783702800970
Reihe
Beschreibung
Das seit Jahren vergriffene Standardwerk der österreichischen Zeitgeschichtsschreibung wird hier in einem unveränderten Nachdruck vorgelegt. Seit seinem Erscheinen 1954 sind zwar sehr viele Detailstudien erschienen, die aber das von Benedikt und seinen Mitarbeitern erstellte Gesamtbild nicht wesentlich verändern. Die dauernde Bedeutung des Bandes besteht darin, daß seine Verfasser die Zeit von 1918 bis 1938 selbst miterlebt und den nach ihnen kommenden Historikern die persönliche Erinnerung an die Ereignisse voraus haben. Das eigene Miterleben der geschilderten Ereignisse gibt der Erzählung eine Farbigkeit, die auch das stärkste Einfühlungsvermögen eines Nachfahren nicht erreichen kann, und die Möglichkeit der Befragung an den großen Entscheidungen Mitbeteiligter, eine Möglichkeit, die von Jahr zu Jahr geringer wird, vermag das Schweigen der Archive wenigstens zum Teil auszugleichen, abgesehen davon, daß aus authentischen Quellen allein keine authentische Geschichte geschrieben werden kann.