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Die Verwandlung

Erzählung

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Kafka beendete die Niederschrift dieser „kleinen Geschichte“, die er auch selbst einmal als „ausnehmend ekelhafte Geschichte“ bezeichnete, in der Nacht vom 6. Dezember zum 7. Dezember 1912. Er beschreibt hier minutiös die Folgen der Verwandlung des Handelsreisenden Gregor Samsa in eine Tiergestalt und somit die unterschiedlichsten Elemente der Gegenwelt des Menschlichen. Im Jahr 1914 von der „Neuen Rundschau“ abgelehnt, erschien diese „Wanzengeschichte“ - so vom Verleger Kurt Wolff genannt - erstmals 1915 in der Oktoberausgabe der „Weissen Blätter“ und im selben Jahr als Einzeldruck für den „Jüngsten Tag“. Heute ist sie als Schullektüre aus dem Deutschunterricht nicht mehr fortzudenken. Im Nachwort dieses Heftes befinden sich Hinweise zu Leben und Werk Kafkas sowie sprachliche Erläuterungen.

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Sehr gut
46098 Bewertung

Was soll man über Kafka schon sagen. Nicht umsonst gibt es ja das Adjektivum „kaskaesk“. Die Verwandlung ist ziemlich irritierend. Warum ist der Typ einfach so eines Tages zum Käfer geworden? Was hat die Familie damit zu tun? Hat er eigentlich noch einen menschlichen Kopf? Fragen über Fragen, und Antworten gibt es nicht.

It's Kafka. A perfectly normal dude wakes up as a giant bug. A short surreal story, it describes what happens, nothing more. So that your mind can fill in the blanks. Definitely recommend.

Untertitel
Erzählung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Franz Kafka
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
53
ISBN10
3872911864
ISBN13
9783872911865
Reihe
Erstveröffentlichung
1915
Originaltitel
Die Verwandlung
Bewertung
4,05 von 5 Sternen
Beschreibung
Kafka beendete die Niederschrift dieser „kleinen Geschichte“, die er auch selbst einmal als „ausnehmend ekelhafte Geschichte“ bezeichnete, in der Nacht vom 6. Dezember zum 7. Dezember 1912. Er beschreibt hier minutiös die Folgen der Verwandlung des Handelsreisenden Gregor Samsa in eine Tiergestalt und somit die unterschiedlichsten Elemente der Gegenwelt des Menschlichen. Im Jahr 1914 von der „Neuen Rundschau“ abgelehnt, erschien diese „Wanzengeschichte“ - so vom Verleger Kurt Wolff genannt - erstmals 1915 in der Oktoberausgabe der „Weissen Blätter“ und im selben Jahr als Einzeldruck für den „Jüngsten Tag“. Heute ist sie als Schullektüre aus dem Deutschunterricht nicht mehr fortzudenken. Im Nachwort dieses Heftes befinden sich Hinweise zu Leben und Werk Kafkas sowie sprachliche Erläuterungen.