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Volkserzählungen aus Nigeria, Analysen, Gattungskriterien

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  • 379 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Der Autor unternimmt die erste Bestandsaufnahme und analytische Studie der nigerianischen Volkserzählungen. Er untersucht am nigerianischen Beispiel, ob man afrikanische Volkserzählungen mit den in Europa entwickelten Methoden der internationalen Märchenforschung untersuchen und nigerianisches mit europäischem Volkserzählgut vergleichen kann. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie weit europäische Genrebebegriffe wie Sage, Märchen, Fabel, Legende etc. auf das nigerianische Erzählgut anwendbar sind. Weitere Themen sind u. a. die Probleme der Erzählforschung, der Erzähler, der Inhalt, die Funktion, der Held, der Stil. Die ethnischen Gruppen, aus denen die Volkserzählungen stammen, werden vorgestellt, Adäquatheit und Anwendbarkeit von Begriffen wie Eindimensionalität, das Ungeheuere, Kannibalismus, Strafe und Belohnung behandelt. Fremde Einflüsse (Christentum, Islam) werden beleuchtet. Den Abschluss bildet eine Anthologie unveröffentlichter Märchen, die der Autor ins Deutsche übertragen hat.

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Volkserzählungen aus Nigeria, Analysen, Gattungskriterien, Tunde Okanlawon

Sprache
Erscheinungsdatum
1977
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(Paperback)
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Titel
Volkserzählungen aus Nigeria, Analysen, Gattungskriterien
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Tunde Okanlawon
Verlag
Lang
Erscheinungsdatum
1977
Einband
Paperback
Seitenzahl
379
ISBN10
3261023678
ISBN13
9783261023674
Reihe
Beschreibung
Der Autor unternimmt die erste Bestandsaufnahme und analytische Studie der nigerianischen Volkserzählungen. Er untersucht am nigerianischen Beispiel, ob man afrikanische Volkserzählungen mit den in Europa entwickelten Methoden der internationalen Märchenforschung untersuchen und nigerianisches mit europäischem Volkserzählgut vergleichen kann. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie weit europäische Genrebebegriffe wie Sage, Märchen, Fabel, Legende etc. auf das nigerianische Erzählgut anwendbar sind. Weitere Themen sind u. a. die Probleme der Erzählforschung, der Erzähler, der Inhalt, die Funktion, der Held, der Stil. Die ethnischen Gruppen, aus denen die Volkserzählungen stammen, werden vorgestellt, Adäquatheit und Anwendbarkeit von Begriffen wie Eindimensionalität, das Ungeheuere, Kannibalismus, Strafe und Belohnung behandelt. Fremde Einflüsse (Christentum, Islam) werden beleuchtet. Den Abschluss bildet eine Anthologie unveröffentlichter Märchen, die der Autor ins Deutsche übertragen hat.