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Griechischer Sommer

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Unter den Portiken der Agora von Athen möchte man L'Été grec lesen oder hören, ein leidenschaftliches Zeugnis, ein lebendiger Zugang zu Griechenland, eine glückliche Chronik von zwanzig Jahren Liebe zu einem Land, einem Volk und einer Geschichte. Alle Griechenland(e) sind hier enthalten: das von Hesiod und Sophokles, das der byzantinischen Hymnen und der mittelalterlichen Lieder von Digénis, das der Erinnerungen von Makryannis und der kleftika, diesen epischen Liedern des Unabhängigkeitskriegs, und das der heutigen Dichter und Schriftsteller. Es bedurfte dieser zwanzig Jahre griechischer Erinnerung, damit dieses so besuchte Land endlich sein wahres Gesicht wiederfindet und uns in seinem Alltagsleben, seinen Gesten, seiner Sprache und seinen Leidenschaften den geheimen Faden offenbart, der Aischylos mit Séféris, Homer mit Elytis und Pindar mit Ritsos verbindet. Aber das Seltenste vielleicht in diesem schönen Buch, in dem ein libertärer Atem weht, ist, dass die Gelehrsamkeit des Autors nichts am Staunen, der Jugend und der Schärfe seines Blicks gemindert hat.

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Griechischer Sommer, Jacques Lacarrière

Sprache
Erscheinungsdatum
1988
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(Hardcover)
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Titel
Griechischer Sommer
Sprache
Deutsch
Verlag
Limes
Erscheinungsdatum
1988
Einband
Hardcover
Seitenzahl
417
ISBN10
3809022780
ISBN13
9783809022787
Reihe
Originaltitel
L' été grec
Beschreibung
Unter den Portiken der Agora von Athen möchte man L'Été grec lesen oder hören, ein leidenschaftliches Zeugnis, ein lebendiger Zugang zu Griechenland, eine glückliche Chronik von zwanzig Jahren Liebe zu einem Land, einem Volk und einer Geschichte. Alle Griechenland(e) sind hier enthalten: das von Hesiod und Sophokles, das der byzantinischen Hymnen und der mittelalterlichen Lieder von Digénis, das der Erinnerungen von Makryannis und der kleftika, diesen epischen Liedern des Unabhängigkeitskriegs, und das der heutigen Dichter und Schriftsteller. Es bedurfte dieser zwanzig Jahre griechischer Erinnerung, damit dieses so besuchte Land endlich sein wahres Gesicht wiederfindet und uns in seinem Alltagsleben, seinen Gesten, seiner Sprache und seinen Leidenschaften den geheimen Faden offenbart, der Aischylos mit Séféris, Homer mit Elytis und Pindar mit Ritsos verbindet. Aber das Seltenste vielleicht in diesem schönen Buch, in dem ein libertärer Atem weht, ist, dass die Gelehrsamkeit des Autors nichts am Staunen, der Jugend und der Schärfe seines Blicks gemindert hat.