Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Gottlob Benjamin Jasche : Liebe und Glaube

Autor*innen

Parameter

  • 162 Seiten
  • 6 Lesestunden

Mehr zum Buch

Seit Kants Traumen eines Geistersehers sind Begegnungen mit Verstorbenen philosophisch diskreditiert. Es entbehrt nicht der Ironie, dass ein Anhanger und Vertrauter Kants, Gottlob Benjamin Jasche, ein solches Erlebnis mit seiner verstorbenen Frau Sally hatte, das ihn tief und nachhaltig beeindruckte. Im hier erstmals edierten Nachlassmanuskript Liebe und Glaube, begonnen 1808, reflektiert Jasche sein Erlebnis und verteidigt es gegen Kant und den nachkantischen Idealismus. Der Text wird durch eine Einleitung und einen Stellenkommentar erschlossen. In einem Essay wird Jasches Erlebnis in den Kontext anderer Nachtodbegegnungen gestellt und die Behandlung dieser verbreiteten, zumeist wohltatigen Erfahrungsform durch die Philosophie hinterfragt.

Buchkauf

Gottlob Benjamin Jasche : Liebe und Glaube, Heiner Schwenke

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Gottlob Benjamin Jasche : Liebe und Glaube
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heiner Schwenke
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Hardcover
Seitenzahl
162
ISBN10
3495999779
ISBN13
9783495999776
Reihe
Beschreibung
Seit Kants Traumen eines Geistersehers sind Begegnungen mit Verstorbenen philosophisch diskreditiert. Es entbehrt nicht der Ironie, dass ein Anhanger und Vertrauter Kants, Gottlob Benjamin Jasche, ein solches Erlebnis mit seiner verstorbenen Frau Sally hatte, das ihn tief und nachhaltig beeindruckte. Im hier erstmals edierten Nachlassmanuskript Liebe und Glaube, begonnen 1808, reflektiert Jasche sein Erlebnis und verteidigt es gegen Kant und den nachkantischen Idealismus. Der Text wird durch eine Einleitung und einen Stellenkommentar erschlossen. In einem Essay wird Jasches Erlebnis in den Kontext anderer Nachtodbegegnungen gestellt und die Behandlung dieser verbreiteten, zumeist wohltatigen Erfahrungsform durch die Philosophie hinterfragt.