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In diesem harten und schonungslosen Buch präsentiert Bertrand Russell die unverblümte Wahrheit über den Vietnamkrieg. Er argumentiert, dass "wir Amerika verstehen müssen, um den Krieg zu verstehen" – und dabei müssen wir erkennen, dass Rassismus in den Vereinigten Staaten ein Klima geschaffen hat, in dem es für Amerikaner schwierig war, zu verstehen, was sie in Vietnam taten. Laut Russell war es derselbe Rassismus, der "einen barbarischen, chauvinistischen Aufschrei provozierte, als amerikanische Piloten, die Krankenhäuser, Schulen, Deiche und zivile Zentren bombardiert hatten, beschuldigt wurden, Kriegsverbrechen zu begehen." Sogar heute, mehr als vierzig Jahre später, erlaubte diese chauvinistische moralische Blindheit John McCain, nahezu unangefochten für das Präsidentenamt zu kandidieren, während er sich mit seinen Taten beim Bombardieren der Vietnamesen rühmte.
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Das Vietnam - Tribunal I oder Amerika vor Gericht, Autorenkollektiv
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1970
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- (Paperback)
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- Titel
- Das Vietnam - Tribunal I oder Amerika vor Gericht
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Autorenkollektiv
- Verlag
- Rowohlt
- Erscheinungsdatum
- 1970
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 183
- ISBN10
- 3499110911
- ISBN13
- 9783499110917
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Historisches Thema, Geschichte, Sonstige Geschichte
- Bewertung
- 4,35 von 5 Sternen
- Beschreibung
- In diesem harten und schonungslosen Buch präsentiert Bertrand Russell die unverblümte Wahrheit über den Vietnamkrieg. Er argumentiert, dass "wir Amerika verstehen müssen, um den Krieg zu verstehen" – und dabei müssen wir erkennen, dass Rassismus in den Vereinigten Staaten ein Klima geschaffen hat, in dem es für Amerikaner schwierig war, zu verstehen, was sie in Vietnam taten. Laut Russell war es derselbe Rassismus, der "einen barbarischen, chauvinistischen Aufschrei provozierte, als amerikanische Piloten, die Krankenhäuser, Schulen, Deiche und zivile Zentren bombardiert hatten, beschuldigt wurden, Kriegsverbrechen zu begehen." Sogar heute, mehr als vierzig Jahre später, erlaubte diese chauvinistische moralische Blindheit John McCain, nahezu unangefochten für das Präsidentenamt zu kandidieren, während er sich mit seinen Taten beim Bombardieren der Vietnamesen rühmte.


