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Herzstreifen

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  • 93 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Gedichte über Liebe und Abschied, Mütter und Kinder, Gärten und Jahreszeiten. Den LeserInnen ans Herz und an die Brust gelegt von der Salzburger Lyrikerin und Theaterfrau Veronika Pernthaner in ihrem zweiten Gedichtband. Liebevoll und einfühlsam ergänzt durch die Arbeiten der Malerin Michaela Zorn-Moisl. In ihrer Zusammenarbeit setzen die beiden einen lyrischen und farbenprächtigen Kontrapunkt zur Kälte und Uniformität des Alltags. Michaela Zorn-Moisl zu ihren Bildern: "Malen ist Freude, ist kreatives Schaffen, ist Kampf um Inhalt und Form, ist Demutsübung und Freudentaumel, ist ein Erspüren von inneren Bildwelten, ist ein sensibles Reagieren auf Erlebtes, Gefühltes, Gesehenes, ist mit dem Pinsel über das Bild tanzen, ist kraftvoll und zart zugleich. Für mich ist oft die Natur, der Mensch, eine Erinnerung - ein erster Ausgangspunkt, dann beginnen die Gedanken und Prozesse sich zu verselbstständigen ... Der dann folgende Schaffensprozess, der Akt des Malens, braucht viel Kraft und Mut, nur so kann etwas Ehrliches und Geheimnisvolles entstehen."

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Herzstreifen, Veronika Pernthaner

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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Titel
Herzstreifen
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2004
Seitenzahl
93
ISBN10
3853060277
ISBN13
9783853060278
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Beschreibung
Gedichte über Liebe und Abschied, Mütter und Kinder, Gärten und Jahreszeiten. Den LeserInnen ans Herz und an die Brust gelegt von der Salzburger Lyrikerin und Theaterfrau Veronika Pernthaner in ihrem zweiten Gedichtband. Liebevoll und einfühlsam ergänzt durch die Arbeiten der Malerin Michaela Zorn-Moisl. In ihrer Zusammenarbeit setzen die beiden einen lyrischen und farbenprächtigen Kontrapunkt zur Kälte und Uniformität des Alltags. Michaela Zorn-Moisl zu ihren Bildern: "Malen ist Freude, ist kreatives Schaffen, ist Kampf um Inhalt und Form, ist Demutsübung und Freudentaumel, ist ein Erspüren von inneren Bildwelten, ist ein sensibles Reagieren auf Erlebtes, Gefühltes, Gesehenes, ist mit dem Pinsel über das Bild tanzen, ist kraftvoll und zart zugleich. Für mich ist oft die Natur, der Mensch, eine Erinnerung - ein erster Ausgangspunkt, dann beginnen die Gedanken und Prozesse sich zu verselbstständigen ... Der dann folgende Schaffensprozess, der Akt des Malens, braucht viel Kraft und Mut, nur so kann etwas Ehrliches und Geheimnisvolles entstehen."