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Dasein als Pflicht. Theater als Leidenschaft

Julius Bab. Die Biographie

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  • 312 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Die Lebensgeschichte des Berliner Theaterkritikers, Schriftstellers und Dramaturgen Julius Bab (1880–1955) spiegelt wie kaum eine andere Biographie deutsch-jüdische Kulturgeschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wider. Auf der Grundlage von Quellen aus zahlreichen Archiven und aus Familienbesitz schildert Sylvia Rogge-Gau Julius Babs jüdische Kindheit und Jugend im Kaiserreich. Sie beschreibt seine Entwicklung vom preußischen Patrioten des Ersten Weltkrieges hin zum Kriegsgegner und überzeugten Unterstützer der Weimarer Republik. Zudem beleuchtet sie sein Engagement gegen den Antisemitismus sowie seine zentrale Bedeutung für den Jüdischen Kulturbund in Zeiten von Ausgrenzung, Unterdrückung und Verfolgung jüdischer Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Schließlich zeigt sie auch sein Wirken als Mittler zwischen deutscher und amerikanischer Kultur in der Emigration in den USA. Seine Biographie zeichnet das Leben eines wachen Zeitzeugen in unterschiedlichen politischen Systemen und Gesellschaften nach.

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Dasein als Pflicht. Theater als Leidenschaft, Sylvia Rogge-Gau

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Hardcover)
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Titel
Dasein als Pflicht. Theater als Leidenschaft
Untertitel
Julius Bab. Die Biographie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sylvia Rogge-Gau
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
312
ISBN13
9783955657352
Reihe
Schlagwörter
Biographien
Beschreibung
Die Lebensgeschichte des Berliner Theaterkritikers, Schriftstellers und Dramaturgen Julius Bab (1880–1955) spiegelt wie kaum eine andere Biographie deutsch-jüdische Kulturgeschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wider. Auf der Grundlage von Quellen aus zahlreichen Archiven und aus Familienbesitz schildert Sylvia Rogge-Gau Julius Babs jüdische Kindheit und Jugend im Kaiserreich. Sie beschreibt seine Entwicklung vom preußischen Patrioten des Ersten Weltkrieges hin zum Kriegsgegner und überzeugten Unterstützer der Weimarer Republik. Zudem beleuchtet sie sein Engagement gegen den Antisemitismus sowie seine zentrale Bedeutung für den Jüdischen Kulturbund in Zeiten von Ausgrenzung, Unterdrückung und Verfolgung jüdischer Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Schließlich zeigt sie auch sein Wirken als Mittler zwischen deutscher und amerikanischer Kultur in der Emigration in den USA. Seine Biographie zeichnet das Leben eines wachen Zeitzeugen in unterschiedlichen politischen Systemen und Gesellschaften nach.