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Die Schatzsucher von Schargorod

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  • 144 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Ein bewegender Roman über Erinnerung, Herkunft, die leisen Stimmen der Vergangenheit und darüber, wie Geschichte weiterlebt. Stern kehrt in die Ukraine zurück. Er hat das Haus seines Großvaters in Schargorod geerbt – einem alten Schtetl, das heute kaum mehr als eine verblassende Fußnote in der Geschichte ist. Was als pragmatische Reise beginnt, wird schnell zu einem Sog aus Erinnerungen, Gerüchten und verschwundenen Leben. Die Dorfbewohner beobachten ihn misstrauisch, spinnen Geschichten über seine wahren Absichten – und ahnen nicht, dass Stern tatsächlich etwas sucht. Nur was? Mit leiser Intensität, poetischer Genauigkeit und feinem Gespür für das Unsichtbare erzählt Efim Schuhmann von jüdischem und ukrainischem Leben in einer Welt, die ausgelöscht wurde – aber nicht vergessen ist. Seine Erzählung entfaltet sich wie ein stiller Gesang auf ein untergegangenes Schargorod, ohne falsche Nostalgie, aber voller Wärme und Wahrhaftigkeit. Efim Schuhmann, geboren in Moskau, lebt seit 1985 in Deutschland. Über dreißig Jahre war er Kulturredakteur bei der Deutschen Welle. „Die Schatzsucher von Schargorod“ ist sein fünftes Buch.

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Die Schatzsucher von Schargorod, Efim Schuhmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Hardcover)
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Titel
Die Schatzsucher von Schargorod
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Efim Schuhmann
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
144
ISBN13
9783758101342
Reihe
Beschreibung
Ein bewegender Roman über Erinnerung, Herkunft, die leisen Stimmen der Vergangenheit und darüber, wie Geschichte weiterlebt. Stern kehrt in die Ukraine zurück. Er hat das Haus seines Großvaters in Schargorod geerbt – einem alten Schtetl, das heute kaum mehr als eine verblassende Fußnote in der Geschichte ist. Was als pragmatische Reise beginnt, wird schnell zu einem Sog aus Erinnerungen, Gerüchten und verschwundenen Leben. Die Dorfbewohner beobachten ihn misstrauisch, spinnen Geschichten über seine wahren Absichten – und ahnen nicht, dass Stern tatsächlich etwas sucht. Nur was? Mit leiser Intensität, poetischer Genauigkeit und feinem Gespür für das Unsichtbare erzählt Efim Schuhmann von jüdischem und ukrainischem Leben in einer Welt, die ausgelöscht wurde – aber nicht vergessen ist. Seine Erzählung entfaltet sich wie ein stiller Gesang auf ein untergegangenes Schargorod, ohne falsche Nostalgie, aber voller Wärme und Wahrhaftigkeit. Efim Schuhmann, geboren in Moskau, lebt seit 1985 in Deutschland. Über dreißig Jahre war er Kulturredakteur bei der Deutschen Welle. „Die Schatzsucher von Schargorod“ ist sein fünftes Buch.