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Wir waren Sklaven

Tagebuch eines nach Russland Verschleppten

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  • 201 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Als 42-jähriger wird auch Hermann Rehner, Direktor des evangelischen Landeskirchenseminars für Jungen in Hermannstadt, »zur Arbeit mobilisiert«. Mit einem der ersten Transporte kehrte er als Kranker, also Arbeitsunfähiger, bereits im Dezember 1945 nach Hause zurück. In der Hosentasche brachte er – in einen Kalender geschrieben – sein Tagebuch mit. Bald nach der Rückkehr hat er es ausgeschrieben, im Laufe der seither vergangenen Jahre allerdings einigen Korrekturen unterworfen. Vermutlich kamen dadurch auch Reflexionen – besonders auf den ersten Seiten – hinzu und es ist manches umformuliert worden. Von der Stimmung und Atmosphäre ging in der Schilderung zum Glück nichts verloren. Das Tagebuch enthält – wie könnte es auch anders sein persönliche Erlebnisse. Diese werden kritisch bewertet. Hannelore Baier

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Wir waren Sklaven, Hermann Rehner

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Erscheinungsdatum
2025
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(Paperback)
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Untertitel
Tagebuch eines nach Russland Verschleppten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hermann Rehner
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
201
ISBN13
9783949583698
Reihe
Schlagwörter
Biographien
Beschreibung
Als 42-jähriger wird auch Hermann Rehner, Direktor des evangelischen Landeskirchenseminars für Jungen in Hermannstadt, »zur Arbeit mobilisiert«. Mit einem der ersten Transporte kehrte er als Kranker, also Arbeitsunfähiger, bereits im Dezember 1945 nach Hause zurück. In der Hosentasche brachte er – in einen Kalender geschrieben – sein Tagebuch mit. Bald nach der Rückkehr hat er es ausgeschrieben, im Laufe der seither vergangenen Jahre allerdings einigen Korrekturen unterworfen. Vermutlich kamen dadurch auch Reflexionen – besonders auf den ersten Seiten – hinzu und es ist manches umformuliert worden. Von der Stimmung und Atmosphäre ging in der Schilderung zum Glück nichts verloren. Das Tagebuch enthält – wie könnte es auch anders sein persönliche Erlebnisse. Diese werden kritisch bewertet. Hannelore Baier