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Vor 50 Jahren wurde es besetzt, dann von der Gemeinde Wien renoviert und subventioniert übergeben – das Amerlinghaus. Unzählige Initiativen sind daraus hervorgegangen. Als das erste in Wien durch Besetzung erkämpfte Kultur- und Kommunikationszentrum in den 2010er Jahren zerschlagen werden sollte, zeigte das Amerlinghaus sein kämpferisches Gesicht – mit Demos im Bobo-Bezirk, Punk-Konzerten im Shopping-Paradies und Vernetzungen mit aktuellen Hausbesetzer:innengruppen. Das Amerlinghaus ist widersprüchlich: »Selbstverwaltung ja, aber bezahlte Angestellte, wie soll das gehen?« Das Amerlinghaus ist offen und niederschwellig. Unzählige Menschen nutzen es auf unbürokratische Art, ohne vorher Gesinnungsüberprüfungen bestehen zu müssen: Kunstinitiativen, migrantische Selbstorganisierung, politische Basisinitiativen und viele andere mehr. Eine reich bebilderte Auswahl aus 50 Jahren Amerlinghaus findet sich in diesem Buch: Grundsätzliche Überlegungen ebenso wie Interviews mit unterschiedlichen Akteur:innen, Historisches ebenso wie Aktuelles, und viele Fotos aus allen Epochen.
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Spekulatius statt Spekulation!, Autorenkollektiv
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2025
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Spekulatius statt Spekulation!
- Untertitel
- 50 Jahre Besetzung Amerlinghaus
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Autorenkollektiv
- Verlag
- Mandelbaum Verlag eG
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Seitenzahl
- 272
- ISBN13
- 9783991361114
- Reihe
- Schlagwörter
- Narrativer Journalismus
- Beschreibung
- Vor 50 Jahren wurde es besetzt, dann von der Gemeinde Wien renoviert und subventioniert übergeben – das Amerlinghaus. Unzählige Initiativen sind daraus hervorgegangen. Als das erste in Wien durch Besetzung erkämpfte Kultur- und Kommunikationszentrum in den 2010er Jahren zerschlagen werden sollte, zeigte das Amerlinghaus sein kämpferisches Gesicht – mit Demos im Bobo-Bezirk, Punk-Konzerten im Shopping-Paradies und Vernetzungen mit aktuellen Hausbesetzer:innengruppen. Das Amerlinghaus ist widersprüchlich: »Selbstverwaltung ja, aber bezahlte Angestellte, wie soll das gehen?« Das Amerlinghaus ist offen und niederschwellig. Unzählige Menschen nutzen es auf unbürokratische Art, ohne vorher Gesinnungsüberprüfungen bestehen zu müssen: Kunstinitiativen, migrantische Selbstorganisierung, politische Basisinitiativen und viele andere mehr. Eine reich bebilderte Auswahl aus 50 Jahren Amerlinghaus findet sich in diesem Buch: Grundsätzliche Überlegungen ebenso wie Interviews mit unterschiedlichen Akteur:innen, Historisches ebenso wie Aktuelles, und viele Fotos aus allen Epochen.