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Hexenmeister oder Zauberlehrling?

Die Wissensgesellschaft in der Krise

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  • 352 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Was treibt uns Menschen an? Neugier, Spiel und Gestaltungsdrang begleiten uns durch unsere Geschichte. Sie beginnt vor 250.000 Jahren mit Jägern und Sammlern, führt über die Landwirtschaft vor 10.000 Jahren bis zur modernen Wissenschaft, die seit dem 17. Jahrhundert unser Verständnis der Welt auf den Kopf stellt. Von der Dampfmaschine zum Internet – in dem Maße, in dem Wissen zu Macht wird und eine immer komplexere Lebenswelt formt, wächst die Verantwortung und neue Fragen tauchen auf. Sind wir weise Lenker, die Hexenmeister der Geschichte oder vielmehr Zauberlehrlinge, überfordert von den Geistern, die wir riefen? Steckt die Wissensgesellschaft gar in einer tiefen Krise? Alexander Schatten zeigt in diesem Buch, dass Fortschritt aus Widersprüchen und Fehlern entsteht und dass auch die moderne Wissenschaft anfällig für Moden und Ideologien ist. „Es gibt kein Genie, das den Weg fehlerfrei findet, keinen Computer und keine ‚künstliche Intelligenz‘“, sagt er. Kritisches Denken, Redefreiheit und Widerspruch mögen im Einzelfall schwer zu handhaben sein, sie sind aber Voraussetzung für wissenschaftlichen Erfolg und eine offene Gesellschaft.

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Hexenmeister oder Zauberlehrling?, Alexander Schatten

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Paperback)
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Titel
Hexenmeister oder Zauberlehrling?
Untertitel
Die Wissensgesellschaft in der Krise
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
352
ISBN13
9783903583108
Reihe
Beschreibung
Was treibt uns Menschen an? Neugier, Spiel und Gestaltungsdrang begleiten uns durch unsere Geschichte. Sie beginnt vor 250.000 Jahren mit Jägern und Sammlern, führt über die Landwirtschaft vor 10.000 Jahren bis zur modernen Wissenschaft, die seit dem 17. Jahrhundert unser Verständnis der Welt auf den Kopf stellt. Von der Dampfmaschine zum Internet – in dem Maße, in dem Wissen zu Macht wird und eine immer komplexere Lebenswelt formt, wächst die Verantwortung und neue Fragen tauchen auf. Sind wir weise Lenker, die Hexenmeister der Geschichte oder vielmehr Zauberlehrlinge, überfordert von den Geistern, die wir riefen? Steckt die Wissensgesellschaft gar in einer tiefen Krise? Alexander Schatten zeigt in diesem Buch, dass Fortschritt aus Widersprüchen und Fehlern entsteht und dass auch die moderne Wissenschaft anfällig für Moden und Ideologien ist. „Es gibt kein Genie, das den Weg fehlerfrei findet, keinen Computer und keine ‚künstliche Intelligenz‘“, sagt er. Kritisches Denken, Redefreiheit und Widerspruch mögen im Einzelfall schwer zu handhaben sein, sie sind aber Voraussetzung für wissenschaftlichen Erfolg und eine offene Gesellschaft.